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  • Pferde / Personen

News am 28.03.2015

Kalender

Saint-Cloud 28.03.2015

Gute Aussichten für Horst Rapps Laguna Boy bei einem Jackpot von 2,8 Millionen Euro

Die heutige Quinté+ in Saint-Cloud sieht auch einen deutschen Interessenvertreter am Start. Bei einem Jackpot von 2.800.000 Euro werden dabei  Horst Rapps vierjährigem Hengst (5) Laguna Boy (Fabrice Veron) im mit 52.000 Euro dotierten Prix des Land ... mehr…

Die heutige Quinté+ in Saint-Cloud sieht auch einen deutschen Interessenvertreter am Start. Bei einem Jackpot von 2.800.000 Euro werden dabei  Horst Rapps vierjährigem Hengst (5) Laguna Boy (Fabrice Veron) im mit 52.000 Euro dotierten Prix des Landes – 4. Rennen, 15.08 Uhr –  sogar gute Aussichten attestiert, nachdem der von Henri-Alex Pantall betreute Adlerflug-Sohn Anfang dieses Monats mit einem durchaus ausbaufähigen Saisondebüt in Compiegne schon einen ersten guten Eindruck hinterlassen konnte.

Doch ist er natürlich nur einer der 16 Kandidaten, die mit ansprechenden Vorleistungen die 1.600-Meter-Partie aufnehmen. Insbesondere die Stute (8) Tarnag (Gregory Benoist), Siegerin des besagten Rennens in Compiegne, muss sicherlich noch ein weiteres Mal mit ins Kalkül gezogen werden, wenngleich Laguna Boy sie jetzt günstiger wiedertrifft.

Die Gewichtsverhältnisse zwischen  (9) Saint Clement (Guillaume Millet), dem Zweitplatzierten, und Laguna Boy sind hingegen unverändert geblieben.  Hinter beiden sah man in Compiegne von den heutigen Gegnern bereits (11) Magicienmake Myday (Olivier Peslier), (13) Stephil (Stephane Pasquier) und (3) Lotus Garden (Ioritz Mendizabal), von denen zwar nicht anzunehmen ist, dass von ihnen nun eine deutlich größere Bedrohung ausgehen wird, aber völlig ungefährlich werden sie gewiss auch nicht sein.

Ein zweiter frischer Sieger im Feld wäre noch (10) Yume (Antoine Hamelin), der in Deauville auf Sand seinem Erfolg vom letzten Vorjahresstart gleich einen weiteren folgen ließ.

Vor dem Saisonanfang steht neben (1) De Bon Aldi (Thierry Jarnet) heute auch  noch (14) Cosima (Julien Augé), womit beide kaum handfest einzuordnen wären.

Bei (2) Aldabra (Pierre-Charles Boudot) könnte nach dem Erfolg in der Frühsaison nun erst einmal der Faden gerissen sein. Auch für (7) Life Pride (Eddy Hardouin) und (12) Mokka (Umberto Rispoli)dürfte es frühen Erfolgen in diesem Jahr mittlerweile schwieriger sein.

Zumindest solide waren die jüngsten Vorstellungen von (4) Banyu (Franck Blondel) und  (6) Orient Extreme (Anthony Crastus), während (15) Not Goliath (Thierry Thulliez) und (16) Nolleval (Alexis Badel) bei ihren letzten Versuchen kaum danach aussahen, als ständen sie unmittelbar vor Erfolgen.

 

Der wettstar-Tipp:

(5) Laguna Boy - (9) Saint Clement – (6) Orient Extreme - (8) Tarnag - (13) Stephil 


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Solvalla 28.03.2015

Digital Ink ist am Samstag in Solvalla Favorit

Um fast doppeltes Geld geht es am Samstag in Solvalla in den Finalläufen der V-Serie, wobei natürlich jener in der Gulddivisionen im Mittelpunkt des Interesses steht. Nicht nur, dass dieser zur UET-Masters-Serie zählt, kommt er zugleich als erster ... mehr…

Um fast doppeltes Geld geht es am Samstag in Solvalla in den Finalläufen der V-Serie, wobei natürlich jener in der Gulddivisionen im Mittelpunkt des Interesses steht. Nicht nur, dass dieser zur UET-Masters-Serie zählt, kommt er zugleich als erster von insgesamt fünf Qualifikationsläufen für den Olympiatravet daher - Schwedens erstes trabrennsportliches Großereignis, in dem am 25. April zu Åby seit 1979 die zweibeinigen schwedischen Olympioniken den Trabern ihre Referenz erweisen. Schließlich werden sie bzw. das Olympiateam von der ATG mit einer nicht geringen Summe aus den Wettumsätzen unterstützt.
 
Wie immer wird das 1. Rennen - ein Trabreiten - um 12.45 Uhr gestartet, das erste der sieben Hauptrennen um 14.30 Uhr, und diese fünfte Tagesprüfung hält schon ein besodneres Zuckerstückchen bereit für die vermutlich wieder weit über 10.000 Zuschauer vor Ort und jene noch größere SDchar zu Hause oder in den Wettläden der ATG.
 
Primadonna unter dem Dutzend Ladys in der Sto-Eliten, mit der die Serie eröffnet wird, ist Maven. Die Amerikanerin ist seit nunmehr einem Jahr in Amerika wie Europa auf Achse und bringt als frische Empfehlung einen Ehrenplatz zu Timoko aus dem Critérium de la Vitesse de la Côte d’Azur von Cagnes mit. Einen Monat zuvor im 500 Meter längeren Prix de France schnitt sie als Fünfte nicht ganz so stark ab, und genau in der Länge der Strecke könnte einer der Stolpersteine für die nach Klasse, Gewinnsumme und Rekord - sie hat mit 1:09,2 als bislang Einzige die 1:10-Schallmauer unterboten - an der Spitze rangierende Glidemaster-Tochter liegen. Der andere ist Startnummer „8“, doch ist Johnny Takter gewieft genug, der Sechsjährigen das geliebte verdeckte Rennen zu servieren.
 
Um 15.15 Uhr (7. Rennen) geht’s in der nach Triton Sund, Örjan Kihlströms „Olympiasieger“ von 2009, benannten Gulddivisionen nicht nur um 250.000 Kronen, sondern auch um einen Startplatz am 25. April. Nach einer kleinen Änderung im gewohnten Ablauf hat wohlgemerkt nur der Sieger das Ticket fürs Olympiatravet-Finale sicher. Weitere Chancen gibt’s am 3., 5., 11. und 18. April, die restlichen Teilnehmer werden vom Veranstalter eingeladen.

Es sollte schon mit dem Teufel zugehen, sicherte sich nicht Digital Ink auf Anhieb Sieg und Freifahrtschein. Der Sechsjährige ist seit nunmehr sechs Aufgaben unbezwungen, hat dabei bereits zwei dieser gut dotierten Finales an seine mit 23 Volltreffern üppig geschmückte Brust geheftet und weiß erneut den inzwischen zum Standardfahrer gewordenen Örjan Kihlström hinter sich. Der „Iceman“ wird’s auch von der „11“ schon richten - schließlich ist Digital Ink von Distanz und Rennlage unabhängig und selbst gegen diese Truppe durch die vielleicht drohende Todesspur nicht zu erschüttern.

Nachdem sich Kash’s Cantab vor einer Woche in Momarken schwach präsentiert hat und zweimal nicht im Trab zu halten war, könnte ausgerechnet der Zweitärmste zum hartnäckigsten Widerpart werden. Mit Peter Ingves ist Västerboonthenews eine Macht, hat sich durch Brons- und Silverdivisionen in Windeseile in die oberste Etage hochgearbeitet und mit der „5“ eine verheißungsvolle Startnummer erwischt. Einen Hauch schwächer ist Montgomery Hill einzustufen, weil er kein Siegertyp ist. Desgleichen gehört Dreams Take Time, Sieger im Deutschland Grand Prix 2013, in den erlauchten „inneren Zirkel“.
 
Triton Sunds Lopp - Gulddivisionen / Finale - (Gruppe II int., UET-Masters-Serie, 1. Qualifikation zum Olympiatravet)
2140m Autostart, 498.500 SEK

1.      Montgomery Hill                         Flemming Jensen              
2.      Rocky Winner                              Jorma Kontio                       
3.      Francais du Gull                         Erik Lindegren                    
4.      Dreams Take Time                    Johnny Takter                     
5.      Västerboonthenews                  Peter Ingves                        
6.      Art On Line                                  Mikko Aho                            
7.      Obi Wan                                       Jörgen Sjunnesson            
8.      Haraldinho                                  Kenneth Haugstad             
9.      Kash’s Cantab                            Erik Adielsson                     
10.    Candor Hall                                 Björn Goop                          
11.    Digital Ink                                     Örjan Kihlström                   
12.    Porthos Amok                             Torbjörn Jansson               

Wert: 250.000 - 125.000 - 62.500 - 31.500 - 18.500 - 11.000 SEK
 
Im Klass-II-Finale um 15.37 Uhr heißt es Daumendrücken für zwei Lugauer-Eleven. Den Schimmel Breidabliks G.T., der enorm laufen kann, sich aber immer wieder durch Galoppaden selbst ein Bein stellt, fährt der Chef höchstpersönlich, den sehr viel sichereren No Gelt Face sein Filius Marc Elias.
 
6.000 Daumenpaare werden in der Silverdivisionen gedrückt, wenn Queasy versuchen wird, den Makel des ewigen Zweiten abzulegen. Gegen Zonguldak (2) und Naglo’ del Nord (6) steht dem mit Örjan Kihlström an der „9“ postierten Travkompanier ein enormes Stück Arbeit bevor, soll im sechsten Anlauf der zweite Saisonsieg keine Utopie bleiben (16.23 Uhr).

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Saint-Cloud 28.03.2015

Kleiner Eignungstest für den Prix du Jockey Club

Es ist die Distanz, die dieses Rennen für Dreijährige so interessant macht. Der Prix Francois Mathet, heute in Saint-Cloud ein kleiner sportlicher Leckerbissen auf der acht Prüfungen umfassenden Karte, führt nämlich über 2.100 Meter. Und damit auf ... mehr…

Es ist die Distanz, die dieses Rennen für Dreijährige so interessant macht. Der Prix Francois Mathet, heute in Saint-Cloud ein kleiner sportlicher Leckerbissen auf der acht Prüfungen umfassenden Karte, führt nämlich über 2.100 Meter. Und damit auf den Meter genau über die Strecke des  Prix du Jockey Clubs, Frankreichs Derby, das vor einigen Jahren von den klassischen 2.400 Metern um 300 Meter verkürzt wurde.

Das mit 55.000 Euro dotierte Memorial, welches als – 5. Rennen, 15.40 Uhr -   an einen der bedeutendsten Trainer in der Geschichte des  französischen Galopprennsports   erinnert, bietet für künftige Kandidaten des Chantilly-Klassikers somit  durchaus interessante Voraussetzungen für einen kleinen Eignungstest.

Zwei Trainer lassen sich diese Chance auch nicht entgegen. Es sind keine Geringeren als Alain de Royer Dupre und André Farbe. Erster schickt Aga Khans Karaktar (Alexis Badel)  an den Start, während der zweite Godophins Big Blue (Pierre-Charles Boudot) auf den Prüfstand bringt. Beide Hengste stehen für den 31. Mai in Chantilly noch unter Order. Ob sie letztendlich auch für den Prix du Jockey Club gesattelt werden, könnte auch ein wenig von ihren heutigen Auftritten abhängig sein.

Die Listenprüfung bezieht noch einen zusätzlichen Reiz durch die Teilnahme des Engländers Medrano (O. Peslier). Außerdem werden Misty Love (Jean-Bernard Eyquem ) und der Samum-Sohn Stardum (Stephane Pasquier) gesattelt, womit das kleine Feld auch bereits komplett wäre.

Das zweite Listenrennen des Tages schließt sich unmittelbar daran an. Immerhin kommen im Prix de la Porte Madrid – 6. Rennen, 16.15 Uhr –bereits sieben Kandidaten an den Start. Die Jahresdebütanten Montclair (Pierre-Charles Boudot), Meleagros (Adrien Fouassier) und Mayhem (Olivier Peslier) sind streng nach Rechnung die gegebenen Kandidaten in diesem  52.000-er über 2.400 Meter.

Doch Form und Kondition von Billabong (Stephane Pasquier), Vermont (Alexandre Roussel) und auch der Solon-Tochter Solojorie (Fabrice Veron) sind keineswegs zu unterschätzen. Dazu ist die vierjährige Tristesse (Julien Augé) bislang möglicherweise kaum schon voll erkannt. Nach drei Starts ist sie schließlich noch ungeschlagen in dieser Saison. Andererseits besitzt die heutige Gegnerschaft jedoch mehr Format als die Konkurrenz bei den vorausgegangenen Starts.

Ein erstes deutsches Element ist heute in Saint-Cloud im Prix Caius – 1. Rennen, 13.30 Uhr –  bereits der Ammerländer Atlantic Storm (Alexis Badel),  der es zum Auftakt mit lediglich vier dreijährigen Gegnern zu tun hat.

Auf ungleich mehr Konkurrenz stößt bei 15 Mitbewerbern in der Prüfung der Quinté+ da schon Horst Rapps Adlerflug-Sohn Laguna Boy (Fabrice Veron) im Prix des Landes – 4. Rennen, 15.08 Uhr –, worüber  es wieder mehr Infos in unserer kleinen Extra-Vorschau gibt.

Zum Ende des Programms kommen im Prix de la Chalosse – 7. Rennen, 16.55 Uhr – dann noch der Ittlinger Secly (Antoine Coutier) und der Ammerländer Der Graue (Alexis Badel ) sowie aus Jürgen Winters Haras de la Perelle die Stute Raceness (Tony Piccone) und Lutz Bongens Vicosoprano (Vincent Cheminaud) heraus. 

Und im Prix Jongleur – 8. Rennen, 17.30 Uhr – starten mit Aden Gulf (Francois-Xavier Bertras ) noch ein weiterer Ammerländer sowie obendrein noch der vom Gestüt Auenquelle gezogene Good Friend (Stephane M. Laurent).

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: (1) Arctic Gyr – (4) Extremis – (3) Dream On – (2) Atlantic Storm

2. Rennen:  (7) Bilissie – (3) Satiriste – (2) Deivrance - (5) Pearly Steph

3. Rennen:  (3) Nelson - (1) Zabrov – (4) Pink Courageous - (2) Lucky Visione

4. Rennen: (5) Laguna Boy - (9) Saint Clement – (6) Orient Extreme - (8) Tarnag - (13) Stephil

5. Rennen: (2) Big Blue - (1) Karaktar - (3) Medrano – (4) Misty Love         

6. Rennen:  (2) Melegraos – (5) Mayhem - (3) Billabong - (1) Montclair

7.  Rennen: (2) Metropol- (5) Dark Dream  – (14) Spotted Cat  – (11) Der Graue

8. Rennen:  (9) Trebecca Star – (15) Safari d‘Evaille – (4) Decoy - (7) Phil Man

 

Saint-Cloud, 8 Rennen, erster Start: 13.30 Uhr

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Meydan 28.03.2015

US-Pferd des Jahres ist der Top-Favorit im World Cup

Es klingt wie ein Märchen aus 1001 Nacht: Sagenhafte 30 Millionen US-Dollar werden am Samstag an Preisgeldern auf der ultra-modernen Rennbahn Meydan im Wüstenemirat Dubai ausgeschüttet. Nirgendwo sonst auf der ganzen Galopper-Welt gibt es soviel an ... mehr…

Es klingt wie ein Märchen aus 1001 Nacht: Sagenhafte 30 Millionen US-Dollar werden am Samstag an Preisgeldern auf der ultra-modernen Rennbahn Meydan im Wüstenemirat Dubai ausgeschüttet. Nirgendwo sonst auf der ganzen Galopper-Welt gibt es soviel an Preisgeldern zu gewinnen wie am Dubai World Cup-Tag.

Absolutes Highlight ist das mit zehn Millionen Dollar höchstdotierte Rennen auf dem Globus – der zum 20. Mal ausgetragene Dubai World Cup über 2.000 Meter. Als letzte der insgesamt neun Super-Prüfungen steigt die Jubiläumsausgabe dieses Top-Events um 18 Uhr deutscher Zeit. Nachdem der Synthetik-Belag Tapeta entfernt worden ist, kämpfen die Cracks nun wie auf der früheren Rennbahn Nad Al Sheba auf herkömmlichem Sand (Dirt) um die Mega-Prämien. Man erhoffte sich dadurch wieder eine stärkere Resonanz aus den USA.

Und der Lockruf der Scheichs verhallte nicht, auch wenn es im Vorfeld einige verletzungsbedingte Ausfälle gab, mit California Chrome kommt der klare Favorit aus den Vereinigten Staaten. Und dieser Star ist nicht nur Kentucky Derby-Sieger 2014, sondern auch das „Horse Of The Year“ in Amerika.

Trainiert wird California Chrome in Kalifornien von Art Sherman (77). Dieser zeigte sich schon zu Hause sehr beeindruckt von den Trainingsleistungen seines Top-Pferdes. „Er ist jetzt viel stärker, er hat noch nie so gut gearbeitet wie zur Zeit“, kommentierte der Coach. „Im Feld ist allerdings viel Qualität.“

Begleitet wurde California Chrome zunächst von Alan Sherman, dem Sohn des Trainers, während Art Sherman am 22. März in Dubai eintraf, um die finale Vorbereitung vor Ort zu überwachen.

California Chrome gewann mit dem Kentucky Derby und den Preakness Stakes zwei Läufe der US-Triple Crown. Die dreifache Krone blieb ihm nach Rang vier in den Belmont Stakes versagt. Er beendete das Jahr 2014 mit einem beeindruckenden Erfolg im Hollywood Derby in Del Mar im November.

Beim Comeback in den San Antonio Stakes in Santa Anita war er zwei Längen vom vierfachen Grade I-Gewinner Shared Belief geschlagen. „Das war eine gute Vorbereitung für Dubai. Er gab alles. Ich bin so stolz auf mein Pferd“, kommentierte Sherman hinterher. Allerdings war es auch die vierte Niederlage für California Chrome nach dem Breeders‘  Cup Classic im November, dem Pennsylvania Derby im September und den Belmont Stakes im Juni. Jockey Victor Espinoza sagte, dass der Hengst dieses Rennen unbedingt noch benötigt habe.

Alles über die Gegner lesen Sie in einem gesonderten Text!

Meydan, 9 Rennen, erster Start 13 Uhr!


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Meydan 28.03.2015

Der 30 Millionen-Dollar-Tag

Nicht nur der Dubai World Cup wird am Samstag auf dem Meydan-Kurs in Dubai ein Event der Sonderklasse. An dem 30-Millionen-Dollar-Renntag der Superlative wimmelt es auch im Rahmenprogramm nur so an Stars. 31 Gruppe I- oder Grade I-Sieger aus zwölf ... mehr…

Nicht nur der Dubai World Cup wird am Samstag auf dem Meydan-Kurs in Dubai ein Event der Sonderklasse. An dem 30-Millionen-Dollar-Renntag der Superlative wimmelt es auch im Rahmenprogramm nur so an Stars. 31 Gruppe I- oder Grade I-Sieger aus zwölf verschiedenen Ländern sprechen eine deutliche Sprache.

Auf jeweils sechs Millionen Dollar wurde die Dotierung im Dubai Sheema Classic (2.400 m) und im Dubai Turf (1.800 m) angehoben. Und die Besetzung der beiden Gras-Gruppe I-Prüfungen lässt nicht die geringsten Wünsche offen.

Im Sheema Classic (neun Starter) kommt es fast zu einer Weltmeisterschaft der Galopper, denn die Favoriten stammen aus Frankreich, Japan, Hong Kong und den USA, und somit aus den verschiedensten Ecken des Galopp-Globus.

Besonders gespannt sein darf man auf den Franzosen Flintshire, den der Abo-Champion Andre Fabre für Khalid Abdullah trainiert, dem mit Frankel schon das möglicherweise beste Pferd aller Zeiten gehörte. Lange schien der Hengst auf Ehrenplätze abonniert zu sein, sei es im Prix de l‘ Arc de Triomphe hinter der Super-Stute Treve oder im Breeders‘  Cup Turf zu dem Amerikaner Main Sequence, der hier ebenfalls mit von der Partie sein wird. Doch in der Hong Kong Vase im Dezember wurde er seiner Favoritenrolle vollauf gerecht. Die knappe Niederlage in einem 50.000er in Chantilly darf man ihm nicht ankreiden, denn die Prüfung diente hauptsächlich als Feinschliff für Dubai. Damals landete er hinter der Aga Khan-Stute Dolniya, die auch hier wieder zu seinen Gegnern zählt.

Viel Klasse besitzt auch die Japanerin Harp Star, die allerdings im Arc und im Japan Cup jeweils viel zu spät in die Entscheidung geführt wurde. Drei Rennen hintereinander gewann Hong Kongs Pferd des Jahres Designs On Rome, der sich in seiner Heimat gerade im Gold Cup in Szene setzte. 

Im Dubai Turf (zehn Kandidaten) sollte der mächtig verbesserte Franzose Solow (vier Treffer hintereinander, u.a. im Prix Daniel Wildenstein gegen den Deutschen Sommerabend) erste Wahl sein. Als Gegner kommen der Amerikaner Mshawish (gewann für seine Katar-Interessen gerade das Gulfstream Park Turf Handicap), der letztjährige französische Derbysieger und Irish Champion Stakes-Held The Grey Gatsby sowie die im Besitz des Baden-Badeners Jürgen Winter stehende Stute Cladocera, die hier im Cape Verdi und im Balanchine ungefährdet blieb, in Frage.

Ein weiteres deutsches Element ist der aus der Zucht von Martha Niebuhr stammende und früher für Marlene Haller zum Winterfavorit (2012) avancierte Limario. Der längst in Dubai beheimatete Fünfjährige gewann kürzlich ein Handicap in Meydan, blieb aber zuletzt klar distanziert.

Das Treffen der besten Sprinter ist das Dubai Golden Shaheen (Gruppe I, 2 Mio. Dollar, 1.200 m, Dirt, 14 Pferde), in dem  mit Bob Bafferts Grade I-Sieger Secret Circle und dem viermal hintereinander erfolgreichen Salutos Amigos zwei Amerikaner weit vorne zu erwarten sind. Rich Tapestry (Hong Kong) war hier schon im Vorjahr als Zweiter glänzend aufgelegt.

Im UAE Derby (Gruppe II, 2.000.000 Dollar, Dirt, 10 Starter) werden Mike de Kocks Mubtaahij viele Blicke gelten. Sowohl in den UAE 2000 Guineas, als auch im Al Bastakiya (Listenrennen) am Super Saturday machte er viel Eindruck. Danach könnte er dem Südafrika-Startrainer zu einem weiteren Derby-Coup verhelfen.

Im Al Quoz Sprint (Gruppe I, 1 Mio. Dollar, 1.000 m, Gras, 16 Pferde) erneuern die Hong Kong Chinesen Peniaphobia und Bundle Of Joy Ihre Auseinandersetzung aus dem Centenary Sprint Cup im Januar. Mit dem Engländer Caspar Netscher ist auch der frühere Mehl-Mülhens-Rennen-Sieger aus Köln (von 2012) dabei.

Weitere Fixpunkte sind die Godolphin Mile (Gruppe II, Dirt, 1 Mio. Dollar, 1.600 m, 16 Pferde) mit Hamdan Al Maktoums Seriensieger Tamarkuz, der Dubai Gold Cup (Gruppe II, 1 Mio. Dollar, 3.200 m, Gras, 15 Pferde) mit dem in Katar so großartig eingeschlagenen Ex-Deutschen Dubday, dem vom Ehepaar Meinke gezogenen Monsun-Sohn Bathyrhon, dem früheren Kölner Preis von Europa-Sieger Meandre sowie dem im Besitz von Fußball-Star Michael Owen stehenden Brown Panther und das Dubai Kahayla Classic (Gruppe I, 1 Mio. Dollar, Dirt, 15 Pferde), das Highlight für die Arabischen Vollblüter, das in den Jahren 2010 und 2012 an den in Deutschland tätigen Jockey Adrie de Vries ging, der 2014 Champion hierzulande wurde.  Diesmal steuert er Abu Alabyad, der in einer Vorbereitungsprüfung Dritter wurde.

Meydan, 9 Rennen, erster Start 13 Uhr!

 

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Laval 28.03.2015

Top-Handicap am Nachmittag in Laval

Im französischen Laval steht am  Spätnachmittag eine neun Rennen Karte auf dem Programm. Highlight ist der Prix Queila Gédé (35.000 € - 2.875 m) in dem der aus dem ersten Band startende Urac de Valforgals leichter Favorit gehandelt wird. Der Wall ... mehr…

Im französischen Laval steht am  Spätnachmittag eine neun Rennen Karte auf dem Programm.

Highlight ist der Prix Queila Gédé (35.000 € - 2.875 m) in dem der aus dem ersten Band startende Urac de Valforgals leichter Favorit gehandelt wird.

Der Wallach ist frischer Seriensieger und trifft es in diesem Rennen günstig an.

Ein starker Kontrahent ist Prince di Poggio der während des Wintermeetings einen Sieg in Vincennes feiern konnte und nun nach kurzer Pause mit frischen Kräften wieder an den Start geht.

Nicht optimal lief es für Olympic Kronos während des Wintermeetings. Der Schwede kann sicherlich viel mehr und sollte sich nun endlich wieder von seiner besten Siete präsentieren. 

Auf den Wettschein gehören trotz Zulage außerdem  Vicomte Boufarcaux und Tiger Danover die ein wenig von einem passenden Rennverlauf abhängig sein werden. 

Neun Entscheidungen aus Laval - erster Start 17:45 Uhr!

1. Rennen: Usting William (14) - Uranie de Venzo (7) - Ténor du Passage (13) - Uto Blotaie (15)

2. Rennen: Vulcain (11) - Verrazzano Bridge (12) - Vermeil Somolli (3) - Umberto Star (7)

3. Rennen: Brunig Saint Clair (10) - Beautiful Horse (14) - Berion de Vandel (1) - Benny de Lisa (16)

4. Rennen: Urac de Valforg (5) - Prince di Poggio (4) - Olympic Kronos (9) - Vanna Coletto (10)

5. Rennen: Amour Fou (10) - Au Bord (8) - Abo Star (6) - Alto du Lys (1)

6. Rennen: Be Cool d'Eb (14) - Brise de Mémartin (12) - Balthazar de Ginai (13) - Bachar (10)

7. Rennen: Birmano Bello (7) - Bon Coeur du Lupin (10) - Bianca Thépol (13) - Bonne Aventure (9)

8. Rennen: Amitié de Crouay (17) - Adelesse Delgy (8) - Aura Normande (7) - Arabella de Lou (12)

9. Rennen: Chelsea des Champs (3) - Cri de Guerre (6) - Caliopé de Reux (11) - Cocktail Julino (10)


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Meydan 28.03.2015

Elite-Gegner für den Top-Amerikaner im Cup

Der Top-Favorit im Dubai World Cup, dem mit zehn Millionen US-Dollar höchstdotierten Rennen der Welt am Samstag auf dem Meydan-Kurs in Dubai, steht mit dem Amerikaner California Chrome fest. Doch im neunköpfigen Elite-Feld des Super-Events schlumme ... mehr…

Der Top-Favorit im Dubai World Cup, dem mit zehn Millionen US-Dollar höchstdotierten Rennen der Welt am Samstag auf dem Meydan-Kurs in Dubai, steht mit dem Amerikaner California Chrome fest. Doch im neunköpfigen Elite-Feld des Super-Events schlummern jede Menge weitere Hochkaräter.  „Wir sind sehr zufrieden, im World Cup starten acht Gruppe I- oder Grade I-Sieger aus fünf Ländern“, sagt Dubai Racing Club International Manager Martin Talty.

Ein weiterer Star ist der ebenfalls aus den USA kommende Lea. Dieser scheiterte nur ganz knapp beim Versuch, das renommierte Donn Handicap zum zweiten Mal in Folge zu gewinnen. Diese Prüfung diente Cigar 1996, Captain Steve 2001, Roses In May 2005 und Invasor 2007 als Sprungbrett zum World Cup-Triumph. Leas Betreuer Bill Mott zeichnete schon für den ersten Cup-Helden Cigar verantwortlich, könnte also bei der 20. Auflage den zweiten Coup landen.

Man denke aber auch an Ephiphanea. Der Japan Cup-Sieger könnte auf den Spuren von Victoire Pisa wandeln, der den Dubai World Cup 2011 für Japan gewann. Natürlich wird wie beim großen Triumph in Tokio wieder der gebürtige Belgier Christophe Soumillon im Sattel des aktuell höchsteigeschätzten Pferdes in Training sitzen.

Vorjahressieger African Story, in den Farben von Scheich Mohammeds Godolphin-Stall, meldete sich mit einem knappen Sieg im dritten Lauf der Al Maktoum Challenge auf dieser Bahn gegen Prince Bishop, der ebenfalls mit von der Partie ist, zurück.

Der japanische Champions Cup-Gewinner Hokko Tarumea (im Vorjahr auf Tapeta allerdings nur Letzter komplettiert den Kreis der Sieganwärter.  Vervollständigt wird das Neunerfeld von dem Vorjahres-Vierten Side Glance aus England sowie den Lokalmatadoren Candy Boy (Sechster im Breeders‘  Cup Classic) und Long River.

Meydan, 9 Rennen, erster Start 13 Uhr!

 

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Gulfstream Park 28.03.2015

Gulfstream Park, Saturday, 28.3.15

Race 5, Dirt, 1.911 m, Skip Away Stakes, $150,000, 18:50 CET #5 Commissioner was last year in Belmont runner-up in the Peter Pan Stakes (G2) and the Belmont Stakes (G1), but quitted recently in the Donn Handicap (G1) after pressing the leaders in ... mehr…



Race 5, Dirt, 1.911 m, Skip Away Stakes, $150,000, 18:50 CET


#5 Commissioner was last year in Belmont runner-up in the Peter Pan Stakes (G2) and the Belmont Stakes (G1), but quitted recently in the Donn Handicap (G1) after pressing the leaders in 3-wide

#1 East Hall won last year the Ohio- and the Indiana Derby (G2); recently 5th in the Donn Handicap (G1) and the Gulfstream Park Handicap (G2), which were much more demanding

#3 Ulanbator was no factor in the Red W. Hooper Stakes (G3), but from outer post he was the early trailer; should like today’s longer distance and good post

#6 Encryption won masterfully after his layoff in high class; was last summer as 3-year-old 2nd and 3rd at stakes level

#4 Sr. Quisqueyano
won here surprisingly the Florida Sunshine Millions Classic Stakes by slowing the pace down, but then was no factor in the Santa Anita Handicap (G1)

Analysis: Commissioner was ridden too offensively in the “Donn”, so he is excused; improved significantly in training since then and should win today


Race 6, Turf, 1 Mile, Appleton Stakes (G3), $150,000, 19:20 CET

#6 War Correspondent
gained after his layoff 3rd place in the Gulfstream Park Turf Handicap (G1); finished in the money in all his 7 starts – 4 times in France in the year 2013 as 3-year old

#2 Grand Tito
nearly caught the outstanding favorite in the Ft. Lauderdale Stakes (G2), then was beaten as 5th by less than 2 lengths in the demanding Gulfstream Park Turf Handicap (G1) and confirmed the good efforts as runner-up in the Canadian Turf Stakes (G3)

#4 Lochte
won the Tampa Bay Stakes (G3) and was a respectable 7th in the Gulfstream Park Turf Handicap (G1); won his recent start in allowance class

#3 Mr. Online missed last year in this race by a neck, but recently disappointed as 6th in the Canadian Turf Stakes (G3)

#5 Aripeka was caught narrowly by Grand Tito in the Canadian Turf Stakes (G3); before he was reliably in the final battle in allowance class

Analysis: War Correspondent could have succeeded the Gulfstream Park Turf Handicap with a nicer trip, so he should win this easier task


Race 10, Turf, 1 Mile, Honey Fox Stakes (G2), $300,000, 21:26 CET

#4 Sandiva
won both of her two stakes starts here, first she stalked and attacked end of the last curve, was already clear, but had to fight close before the finish line, so she should like today’s slightly shorter distance

#8 Coffee Clique
won after a layoff all her 3 starts in 2014; after the victory in Belmont’s Just a Game Stakes (G1) she paused again 9 months; fast workouts over relative long distances

#5 Lady Lara came to the States with nice results from England, won instantly Bemont’s Pebbles Stakes and then was runner-up in Churchill Downs’ Mrs. Revere Stakes (G2); nice workouts after her layoff

#7 Istanford
always begins extremely fast and wired the field in 3 stakes races last year; after a layoff she was recently caught in Fair Ground’s Bayou Stakes

#1 Party Now fought for victory with Sandiva and missed her first stakes victory by a neck; reliable front runner

#2 Lori's Store won last year a stakes race in Tampa and recently here in a fabulous race time in high class

Analysis: Sandiva has the advantage of most recent stakes wins over the classy Coffee Clique, which has to rely on her good workouts


Race 11, Turf, 2.412 m, Orchid Stakes (G3), $150,000, 20:21 CET

#7 Riposte
won last year two grade-2 stakes races in Belmont; after a long layoff she set the pace in the Very One Stakes and was caught by a rival; the English bred mare should have more stamina today

#1 Tabreed
finished 14 times in the money in her 18 starts, mostly over long distances and at stakes level; recently 3rd in the Very One Stakes (G3) a neck behind the favorite Riposte

#4 Kitten's Point won in Santa Anita in January a stakes race over this distance, then came too late in the Very One Stakes (G3) with her excellent late speed

#9 Photo Call
is an Irish bred and won last October her US-debut; in December she finished 3rd in the La Prevoyante Handicap (G3) over today’s distance and nearly caught Tabreed

#2 White Rose finished just 5th in the Suwannee River Stakes (G3), but she had paused over 3 months and prefers longer distances like today, won last September the Kentucky Downs Ladies Marathon Stakes

#6 Beauty Parlor finished in France always among the first four in high class, is back in her native country and gets the first time Lasix; many decent workouts in Florida, but nothing to cheer about; hard to rate

Analysis: Riposte finished in the money in all her graded stakes races in the USA and stands out by class


Race 12, Dirt, 1.710 m, Gulfstream Oaks (G2), $250,000, 22:35 CET

#8 Birdatthewire
won the Forward Gal Stakes (G2) from the end of the field and missed in the same manner in the Davona Dale Stakes (G2) just by a neck, what makes her the top contender against the frontrunners

#6 Eskenformoney
chased the leaders in the Davona Dale Stakes (G2) in 3-wide and was just beaten by half a length as 3rd; showed in the races before, that she also can relax a bit in the slipstream of the leaders and score

#3 Ekati's Phaeton
won here the Old Hat Stakes (G3) and the Davona Dale Stakes (G2), between she was 4th in the Forward Gal Stakes (G2), where she couldn’t get the desired or even needed lead

#4 Devine Aida won 4 times in a row, twice at stakes level on the turf, but last time race was relocated to the dirt track; now she seems to have more opportunities and might be nominated for the Kentucky Oaks by paying a late fee; she likes to run in the lead, that’s her only real problem here

Analysis: Birdatthewire is the top pick, because the other contenders like to run in the lead and have to deal with two turns today, so they might weaken at the end


Race 14, Dirt, 1.810 m, Florida Derby (G1), $1,000,000, 23:48 CET

#9 Upstart
was last year a stakes winner and 3rd in the Breeders' Cup Juvenile (G1); won here the Holy Bull (G2) and the Fountain of Youth (G2), but there he lost his victory by the stewards, because he went into the path of
#4 Itsaknockout, which had won his debut in December and then in higher everyday class

#7 Materiality
debuted successfully in January and won 3 weeks ago the Islamorada Handicap masterfully

#1 Ami's Flatter was 3 weeks ago runner-up in the Tampa Bay Derby (G2) behind an outstanding Carpe Diem

Analysis: Itsaknockout was a lucky winner of the Fountain of Youth (G2), because Upstart finished clearly ahead, but showed some weakness at the beginning of the stretch, where he had to be prompted and drifted a bit; Upstart’s outer post could make it a party of star trainer Todd Pletcher again, because he got with Materiality a second strong weapon in this field besides Itsaknockout

 

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