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  • Pferde / Personen

News am 25.05.2015

Kalender

Compiegne 25.05.2015

Hoffmeister-Doppel und ein Jackpot von 4,35 Millionen Euro

Stephan Hoffmeister, der in Frankreichs Turf vielfach engagierte Besitzer aus Deutschland, ist bei der heutigen Entscheidung der Quinté+ im Prix de la Plaine du Putois in Compiegne gleich mit einem Doppelaufgebot vertreten. In der mit 52.000 Euro d ... mehr…

Stephan Hoffmeister, der in Frankreichs Turf vielfach engagierte Besitzer aus Deutschland, ist bei der heutigen Entscheidung der Quinté+ im Prix de la Plaine du Putois in Compiegne gleich mit einem Doppelaufgebot vertreten. In der mit 52.000 Euro dotierten 2.000-Meter-Prüfung – 2. Rennen, 13.50 Uhr –  sind unter den insgesamt 16 Startern das Höchstgewicht  (1) Petit Chevalier (Yohann Bourgois) und (14) Mantao (Maxime Guyon) ein verbündetes Pärchen unter grün-gelb.

 

Erstgenannter befindet sich noch nicht allzu lange im Hoffmeister-Besitz. In seinen besten Zeiten hat es der vom Gestüt Hachtsee gezogene Wallach immerhin bis zum Gruppe-Sieger bringen können. Hier und heute meldet er jedoch nur bedingte Chancen an, und nach Form ist Mantao sicherlich die Nummer eins  des Aufgebots und zumindest wieder für eine Platzierung vorstellbar.

 

Ende April sah er in Chantilly von den jetzigen Gegnern bereits (3) Pink Gin (Gabriele Congu) vor sich, blieb dabei aber immerhin noch vor vier Konkurrenten, die nunmehr ebenfalls wieder starten. Und zwar vor: (9) Ray of Hope (Delphine Santiago), (16) Vol Dolois (Umberto Rispoli), (5) Black Jewel (Antoine Hamelin) sowie (7) Sisyphe (Eddy Hardouin).

 

Frische Sieger im Feld sind bei einem Jackpot von 4.350.000 Euro (13) Lilienthal (Aurelien Lemaitre) und der vom Gstüt Ammerland gezogene (15) Family Album (Mickael Barzalona), die es beide jetzt allerdings mit anspruchsvolleren Gegnern zu tun haben als bei ihren jeweiligen Erfolgen in Angers beziehungsweise in Lyon-Parilly.

 

Erster trifft diesmal obendrein noch (10) Iconic (Vincent Vion) spürbar ungünstiger wieder als bei seinem Erfolg, als im Übrigen (11) Divin Leon (Gregory Benoist) im selben Rennen als Favorit auf der ganzen Linie enttäuschte.

 

Für (2) New Outlook (Antoine Coutier) wirkt es auf dem Papier heute etwas leichter als Mitte Mai in Longchamp, wo er lediglich „unter ferner liefen“ das Ziel erreichte.

 

Der in der Regel stets mit viel Vertrauen bedachte (4) Baz (Christophe Soumillon) brachte sogar in der bisherigen Saison kaum schon viel zustande, daneben macht sich die diesjährige Ausbeute von (5) Black Jewel (Antoine Hamelin) noch recht bescheiden aus.

 

Was außerdem für (7) Sisyphe (Eddy Hardouin) gilt, wie auch (6) Validor (Fabrice Veron) seine frühen Erfolge später mehr sonderlich bestätigt hat.

 

Ein reelles Formpferd darf hingegen in (8) Khefyn (Thierry Jarnet) gesehen werden, und  mithin sollte der Wallach hier keineswegs aus der Welt sein.

 

Ein gutes Stück gefördert müsste mittlerweile (12) Maralinka (Alexis Larue) sein, die in Lyon-Parilly in der Verkaufsklasse ein ordentliches Jahresdebüt abgeliefert hat.

 

 

Der Tipp:

 

(3) Pink Gin – (14) Mantao - (16) Vol Dolois - (8) Khefyn – (10) Iconic

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Hannover 25.05.2015

Derby-Stimmung in Hannover

Präsentiert sich wieder der spätere Hamburg-Held? Nur noch anderthalb Monate sind es bis zum Deutschen Derby. Und das Rennen der Rennen wirft auch am Pfingstmontag in Hannover Schatten voraus. Denn schon mehrfach siegte der spätere Hamburg-Held zu ... mehr…

Präsentiert sich wieder der spätere Hamburg-Held?

Nur noch anderthalb Monate sind es bis zum Deutschen Derby. Und das Rennen der Rennen wirft auch am Pfingstmontag in Hannover Schatten voraus. Denn schon mehrfach siegte der spätere Hamburg-Held zuvor auf der Neuen Bult im Derby-Trial, das nun als Großer Preis der Hannoverschen Volksbank (Listenrennen, 25.000 Euro, 2.200 m, 6. Rennen um 16:35 Uhr) firmiert. Leider kommen nur fünf Pferde an den Start, aber dafür stimmt die Qualität.

Allerbeste Aussichten dürfte Trainer Jean-Pierre Carvalho haben, denn er bietet einen echten Hoffnungsträger auf: Gestüt Schlenderhans Isidor (F. Minarik), der zuletzt in Frankreich trotz einigen Troubles im Vorfeld (er war beim Aufgalopp reiterlos geworden) in großer Manier siegte und nach zwei Starts noch ungeschlagen ist.

Sicherlich hat auch der vor Ort von Paul Harley vorbereitete Shimrano (A. de Vries) gute Chancen, der das Bavarian Classic zugunsten dieser Aufgabe ausgelassen hat. Er scheiterte in München nur an Quasillo, der am Sonntag in Hannover das Bavarian Classic (Gr. III) beherrschte.

Der gerade in Mülheim erfolgreiche Ammerländer Hot Beat (A. Starke) ist der Trumpf von Peter Schiergen. „Mal schauen, wie gut er ist. Danach werden wir sehen, ob er ein Derby-Kandidat ist“, argumentiert der Trainer.

Waldemar Hickst vertraut auf den Ittlinger Novano (Stephen Hellyn), dessen Ehrenplatz in Düsseldorf sich sehen lassen konnte. „Er ist noch sieglos, lief aber beim Debüt nicht schlecht. Wir wollen schauen, was das wert war“, meint sein Betreuer. Le Tiger Still (J. Bojko) kann dagegen nur überraschen.

Mit 22.500 Euro ist auch der Ausgleich I über 1.750 Meter (5. Rennen um 16 Uhr) stattlich dotiert. Die Fußball-Stars um Thomas Müller greifen hier mit El Tren (J. Bojko) an, der sich auf Listen-Ebene sehr gut hielt. Letro (T. Scardino) avancierte 2014 zum Sechsfach-Sieger, gibt nun sein mit Spannung erwartetes Saisodebüt. Marunas (A. Starke), Diplomat (A. de Vries) und Ideal (St. Hellyn) sind weitere chancenreiche Kandidaten.

Im 10.000 Euro-Ausgleich II über 2.400 Meter (8. Rennen um 17:40 Uhr) könnte die Brümmerhoferin Schwarzgelb (A. Starke) gleich noch einmal gewinnen. Neun Rennen umfasst die Karte insgesamt.

Im Rahmenprogramm wird ein Haflingerrennen für den Spaßfaktor sorgen. Für die kleinen Gäste gibt es einen Wettbewerb im Steckenpferdebasteln. Und natürlich wird es auch wieder das große Kinderland geben, das bei den Jüngsten keine Wünsche offen lässt. Zwei prominente Gäste hat die Hannoversche Volksbank zu diesem Event eingeladen.

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Rock my World (1) – Near Excellent (5) – Lilu Marmalade (2)

2.Rennen: Casiro (6) – Dorola (4) – Akiyana (1)

3.Rennen: Arabian Dreamer (4) – Short Cut (2) – Agosteo (1)

4.Rennen: Suracon (5) – Angel Moon (2) – Quintessenz (7)

5.Rennen: El Tren (3) – Letro (1) – Marunas (6)

6.Rennen: Isidor (1) – Shimrano (3) – Hot Beat (2)

7.Rennen: Ciocco Wonder (1) - Mi Senora (5) – Finch Hatton (7)

8.Rennen: Schwarzgelb (4) – Laura (3) – Home Please (7)

9.Rennen: Fiorella (8) - Honora Directa (3) – Dark Fighter (1)

Hannover, 9 Rennen, erster Start 13:50 Uhr!

 

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Dinslaken 25.05.2015

Rheinfels Quelle sprudelt am Pfingstmontag

Offener Pokal der Rheinfelsquelle um 4.000 EUR – 11 voll besetzte Rennen am Nachmittag - Goldhelm mit zahlreichen Chancen – Jackpot in der Viererwette Der traditionelle Renntag der RheinfelsQuelle „sprudelt über“. Massenandrang herrschte zur Start ... mehr…

Offener Pokal der Rheinfelsquelle um 4.000 EUR – 11 voll besetzte Rennen am Nachmittag - Goldhelm mit zahlreichen Chancen – Jackpot in der Viererwette

Der traditionelle Renntag der RheinfelsQuelle „sprudelt über“. Massenandrang herrschte zur Starterangabe für den Pfingstmontag am Bärenkamp. Nicht nur das mit 4.000 EUR Preisgeld ausgestattete Hauptereignis um den „Pokal der Rheinfels Quelle“ hat eine starke Besetzung erfahren, sondern auch der weitere zehn Rennen umfassende Rahmen. Insgesamt sind 125 Pferde am Ablauf; der erste Start erfolgt um 14 Uhr.

Offener Pokal der Rheinfels Quelle

An die 65.000 EUR-Garnitur wendet sich der mit 4.000 EUR Preisgeld bestückte „Pokal der Rheinfels Quelle“, der an 9. Stelle des Programms einen spannenden Verlauf verspricht. Die vorab leicht favorisierten Pferde haben allesamt mit schlechten Startnummern zu kämpfen, so dass der Rennverlauf eine entscheidende Rolle auf der Halbmeilenbahn in Dinslaken spielen wird.

Der kürzlich unsanft entzauberte Ex-Seriensieger Lotus Star benötigt aus 2. Reihe mit Tim Schwarma schon ein wenig Rennglück, doch bei passendem Verlauf ist er auf der Siegparade vorstellbar. Das gilt fraglos auch für Amigo Butcher in der Hand von Rob de Vlieger. Der kürzlich auf 12,7 gesteigerte „Köpi-Pokal“-Sieger 2013 hat zwar den letzten Start vor Ort versemmelt, doch auch er ist als Sieger denkbar. Zweifellos ist auch der brave Salut ins Kalkül zu ziehen, der mit Champion Michael Nimczyk aus 2. Startreihe aber eine „Zugmaschine“ benötigt.

Wären die aktuellen Formen etwas besser, so dürften auch Dimaggio Boko (Stefan Schoonhoven) und Cesc Boko (Robbin Bot) allererste Aussichten anmelden, die eine weitaus besser Startposition als die Gemeinten haben.

Chancen am laufenden Band

Ganz gleich, ob Michael Nimczyk im Hauptrennen des Tages den Sieger ins Ziel steuerte, festzustehen scheint, dass der Champion nicht mit leeren Händen den Heimweg antreten wird. Vor allem mit hoffnungsvollen jungen Pferden kann Nimczyk schon vor dem Topereignis gewinnen.Robin Hood Diamant gleich zum Auftakt als frischer Sieger zählt ebenso dazu wie der 3-jährige Debutant Prinz Friedrich, der ein Vollbruder zum „Vollbomber“ Fridericus ist. 
Beste Aussichten sollten trotz des durchwachsenen Formenspiegels auch Kay Ray Mo und die frische Siegerin Halliwell besitzen. Gar nur schwer schlagbar erscheint nach aktuellen EindrückenOntheway Diamant, deren zweite Plätze allemal reichen, zumal sie jüngst in Hamburg alles andere als glücklich war.

Viererwett-Jackpot

Im „Sinalco Aquintell-Preis“ an 4. Stelle wird ein Jackpot in der Viererwette in Höhe von 1.950 EUR ausgespielt, so dass eine Auszahlungsgarantie von 7.000 EUR gegeben werden kann. Hier kann es ebenfalls einen Sieg des Goldhelms geben, denn die Wiederqualifikation von Onemanshow Diamant könnte auf eine „one-horse-show“ hindeuten. Wer dann Formfahrer Victor Gentz mitInglaise, Nachwuchsmann Daniel Kloß mit Beatrice BokoRalf Oppoli mit Vauxhall und Tim Schwarma mit Solo con Te dazu mischt, der könnte schon auf dem Weg zur Auszahlungskasse sein.

Dawai!

Auch wer kein Russisch kann, wird mit „Dawai“, was soviel wie „Loslos!“ bedeutet, etwas anfangen können. Vielleicht muss Amateurchampion Jörg Hafer diesen imperativischen Ausruf nutzen, um sein in Russland gezogenes Pferd No-Shpa vorwärts zu bringen, wenn der Spitzenreiter im „Dintrab-Cup der Neutor-Galerie“ an 2. Stelle antritt. Vor allem gegen Silvia Raspe und Eddiereadygo, der den Antrieb bereits im Namen hat, und Jan Steinhaus wird es kein Zuckerschlecken. Der talentierte 16-jährige Nachwuchs-Amateur holte sich mit Imperial Cornerden ersten Sieg seiner Laufbahn und will dank seiner Erlaubnis auch am Bärenkamp herrschen. Dann kann auch nach diesem Rennen ein Getränk aus der Rheinfels Quelle sprudeln.

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Compiegne 25.05.2015

Kleine, aber aussichtsreiche deutsche Equipe

Die Rennbahn in Compiegne hat in jüngerer Vergangenheit an den obligatorischen Montagen schon stärke Aufgebote aus Deutschland gesehen. Die Handvoll  avisierten Starter aus der Bundesrepublik könnte  am zweiten Pfingstfeiertag dafür aber durchaus ö ... mehr…

Die Rennbahn in Compiegne hat in jüngerer Vergangenheit an den obligatorischen Montagen schon stärke Aufgebote aus Deutschland gesehen. Die Handvoll  avisierten Starter aus der Bundesrepublik könnte  am zweiten Pfingstfeiertag dafür aber durchaus öfter nachhaltigere Akzente setzen.

Wie beispielsweise bereits  die  von Markus Münch für MM Racing trainierte dreijährigen Concorde (Mickael Barzalona) im Prix de Mercieres, der ohne weiteres zuzutrauen ist, dass sie einiges mehr bieten wird  als vor kurzem in Lyon-Parilly beim Saisondebüt, als sie vermutlich auf einem etwas zu weiten Weg ihr Glück versucht hat. In diesem   - 3. Rennen, 14.20 Uhr  - ist außerdem eine Debütantin aus dem französischen  Lot von Waltraut Spanner namens Rose Of Glory (Maxime Guyon) engagiert.

Als zweite Münch-Kandidatin  von MM Racing kommt die ebenfalls dreijährige Varga (Stephane Pasquier) sogar mit einem frischen vierten Platz aus Straßburg nach Compiegne, um  im Prix du Puits d’Antin – 5. Rennen, 15.20 Uhr – zumindest hieran anzuknüpfen, wenn nicht sogar die Form noch zu steigern. Zu den 15 Gegnerinnen der Adlerflug-Tochter zählt unter anderem Mediane (Delphine Santiago), eine in Frankreich beheimatete Altersgefährtin im Besitz des Stalles Hamilton.

Angekündigt hat sich nach einer zuvor schwächeren Form in Dortmund am Himmelfahrtstag wieder Stall Australias Artiste Me (Maxime Guyon), für die Trainer Sascha Smrczek den als – 7. Rennen, 16.20 Uhr – anstehenden Prix de Remy ausgesucht hat, der darüber hinaus das Ziel von Lutz Bongens Eiria (Jerome Cabre) ist.

Als Dritter im Bunde beim  MM-Racing-Aufgebot und insbesondere noch  als frischer Sieger nimmt später dann der Wallach Magiq Rio (Delphine Santiago) den Prix du Chateau de Compiegne – 8. Rennen, 17.00 Uhr – in Angriff, in dem vor allem aber Stall Meerbuschs Sindaco (Gregory Benoist) eine deutsche Karte sein könnte, die auch sticht.  Jüngst in Chantilly wusste der von Hans A. Blume betreute Wallach auf Sand schließlich wieder unübersehbar auf sich aufmerksam zu machen.

Deutsche Interessen sind vorher allerdings auch schon im – 2. Rennen, 13.50 Uhr – im Spiel, dem Prix de la Plaine du Putois. Jener  Prüfung auf der  heutigen Neun-Rennen-Karte,  bei  der gleichzeitig die sportliche Entscheidung für die Quinté+ fällt, wozu es wieder weitere Informationen in unserer kleinen Extra-Vorschau gibt. Und somit auch Einschätzungen über die Aussichten von Petit Chevalier (Yohann Bourgois) und Mantao (Maxime Guyon), die hier als verbündetes Pärchen für Stephan Hoffmeisters Rechnung am Start sind.

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: (3) Golden Fastnet  – (4) Toungi –  (1) Star Sun – (2) New Record

2. Rennen:  (3) Pink Gin – (14) Mantao - (16) Vol Dolois - (8) Khefyn – (10) Iconic

3. Rennen:  (1) Mitre Peak - (2) Sheringa – (12) Incahoots - (9) Concorde

4. Rennen: (1) Classification - (10) Red Hammer – (4) Coup Fatale - (7) Coloradojim

5. Rennen: (4) Varga - (11) That’s Crazy - (7) Walina – (5) River Paris        

6. Rennen:  (5) Beaupreau – (1) Nisham - (9) Body Power - (4) Orpening

7.  Rennen: (6) Filly Green - (4) Myrla  – (1) Black Princess   – (8) Senneville

8. Rennen: (1) Sindaco - (5) Catushaba – (7) Zimri - (6) Ship Rock

9. Rennen: (8) The Divine – (3) Victory de Rebecq – (6) Sandoka – (7) Zahi

Compiegne 9 Rennen, erster Start: 13.15 Uhr

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Köln 25.05.2015

Scheich-Asse in der Domstadt

Karpino ist der Top-Favorit – Dettori kommt Es ist das bislang wertvollste Galopprennen Deutschlands in dieser Saison und hat eine immense Bedeutung: Das Mehl-Mülhens-Rennen – German 2000 Guineas (6. Rennen um 16:45 Uhr) am Pfingstmontag in Köln w ... mehr…

Karpino ist der Top-Favorit – Dettori kommt

Es ist das bislang wertvollste Galopprennen Deutschlands in dieser Saison und hat eine immense Bedeutung: Das Mehl-Mülhens-Rennen – German 2000 Guineas (6. Rennen um 16:45 Uhr) am Pfingstmontag in Köln wird wieder zu einem Highlight der ganz besonderen Art für die dreijährigen Pferde. 153.000 Euro werden im ersten Klassiker 2015 auf der Meile  ausgeschüttet. Und die Domstadt ist auf der Suche nach dem Nachfolger des Hengstes Lucky Lion, der hier vor einem Jahr auftrumpfte und anschließend ausgezeichneter Zweiter im Deutschen Derby war.

Der Favorit im Zehnerfeld kommt aus dem Quartier von Andreas Wöhler in Spexard bei Gütersloh und heißt Karpino (Oisin Murphy). Der Cape Cross-Sohn steht im Besitz von Pearl Blooodstock Ltd., wohinter sich Katar-Scheich Fahad Al Thani verbirgt. Er erlebte den Triumph seiner Neuerwerbung im Krefelder Dr. Busch-Memorial live vor Ort mit. Nur am Start machte Karpino erhebliche Schwierigkeiten. Im Rennen selbst gewann er in der Manier eines Star-Galoppers. Damit dürften sich alle an ihm messen müssen.

Wöhler hat mit Making Trouble (Eduardo Pedroza) auch einen weiteren starken Teilnehmer am Start, ebenfalls für einen arabischen Großbesitzer (Jaber Abdullah). Dieser Hoffnungsträger setzte sich im Preis der Dreijährigen in Düsseldorf in toller Manier in Szene.

Zwei Gäste machen den Klassiker so richtig reizvoll: Fanciful Angel aus dem Stall von Marco Botti in England siegte in einer Listen-Prüfung in Lingfield. Und mit Star-Jockey Lanfranco Dettori im Sattel gibt es eine besondere Attraktion!

Der Ire Cappella Sansevero (Colin Keane) holte sich 2014 ein Gruppe III-Rennen auf dem Curragh, war als Elfter in den englischen 2000 Guineas nach unglücklichem Rennverlauf chancenlos. Er gehört Karpinos Besitzer Sheikh Fahad Al Thani gemeinsam mit seinen Brüdern Sheikh Hamad und Sheikh Suhaim in den Farben von Qatar Racing Limited.

Interessant ist sicherlich auch Stall Litex‘  Brisanto (Martin Seidl), der hier im Oktober 2014 den Preis des Winterfavoriten an sich brachte, allerdings in dieser Saison noch nicht am Start war. Die damals platziert gelaufenen Molly le Clou (A. Pietsch) und Rock Academy (Eugen Frank) müssen sich sicherlich wie der Busch-Memorial-Vierte Ebeltoft (Daniele Porcu) – Trainer Peter Schiergen: „Es wird nicht einfach. Mit einer Platzierung wären wir zufrieden“ - und der Listensieger Palace Prince (Rene Piechulek)  - Trainer Andreas Löwe: „Diesmal geht es gegen ganz andere Garnitur als bei seinem Erfolg“ - steigern. Besser gefällt der nachgenannte frische Doppelsieger Agent Provocateur (Christian Demuro).

Eine zusätzliche Attraktivität erfährt der sportliche Höhepunkt des Tages dank einer beim Wettpublikum sehr beliebten Premium-Dreierwette mit einer garantierten Gewinnausschüttung von 10.000 Euro.

Im Rahmenprogramm (insgesamt gibt es acht Prüfungen) sollte man besonders auf den Ausgleich II über 1.850 Meter (4. Rennen um 15:35 Uhr) achten. Hier könnte der Doppelsieger Shady (E. Frank) seinen Erfolgszug fortsetzen.

Die Viererwette wird im 3. Rennen um 15:05 Uhr (dreijährige sieglose Pferde, 2.400 m) sowie im 5. Rennen um 16:10 Uhr (Ausgleich III, 2.200 m) ausgespielt - mit jeweils 10.000 Euro Garantie-Auszahlung.

Außerdem steht der erste Wertungslauf um den Nachwuchsförderpreis der Mehl-Mülhens-Stiftung (Ausgleich III, 1.850 m, 2. Rennen um 14:30 Uhr) bevor, einer Top-Chance für die jungen Reiter.

Die Kölner Galopprennbahn hat längst einen festen Platz in den Familienherzen. Als besondere Attraktionen für die  kleinen Besucher bringen am Pfingstmontag ein Malwettbewerb mit tollen Preisen und der Kinderzauberer den Nachwuchs in Verzückung. Sehr beliebt sind zudem Hüpfburg, Riesenrutsche, Kinderschminken und Ponyreiten als gewohnt kostenloses Unterhaltungsprogramm im eigens dafür errichteten Kinderland.

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Gisele (6) – Aredeola (3) – Ledena (4)

2.Rennen: Erato (2) – Feather Storm (5) – Dark Forrest (7)

3.Rennen: Strato (3) -  Mastermind (2) – Ausblick (1) – Khalet (4)

4.Rennen: Shady (5) – Wadeshda (6) – Foolproof (7)

5.Rennen: Scataro (12) -  Leonido (5) – Univers (11) – Gabrial The Prince (2)

6.Rennen: Karpino (6) – Cappella Sansevero (3) - Fanciful Angel (5)

7.Rennen: Belmondo (6) - Sao Paulo (8) – Josefine (4)

8.Rennen: Assembly (1) – Dagostino (4) – Millies Quest (6)

Köln, 8 Rennen, erster Start 14 Uhr!

 

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München-Riem 25.05.2015

Lohnend dotierter Sprint

Ausgleich II mit Kurzstrecken-Spezialisten in München Wenn das keine attraktive Summe ist – 10.000 Euro winken am Pfingstmontag als Preisgeld im Ausgleich II über 1.200 Meter (3. Rennen um 14:10 Uhr) in München. Und da versteht es sich von selbst, ... mehr…

Ausgleich II mit Kurzstrecken-Spezialisten in München

Wenn das keine attraktive Summe ist – 10.000 Euro winken am Pfingstmontag als Preisgeld im Ausgleich II über 1.200 Meter (3. Rennen um 14:10 Uhr) in München. Und da versteht es sich von selbst, dass sich versprechende Sprinter diese Chance nicht entgehen lassen wollen.

Wie der bestens bekannte Ach was, der schon viele erfolgreiche Schlachten geschlagen hat und mit seinem Antritt gefürchtet ist. Da seine ständige Reiterin Alexandra Vilmar gesperrt ist, geht er nun mit Steffi Hofer an den Start. Oder die aus Krefeld anreisende Stute und 2014 deutlich verbesserte Best Dreaming (A. Best). Donna Sophia (B. Clös) lief auch bei großen Meetings nach vorne. Macchiavelli (I. Ferguson) konnte im Vorjahr nicht so recht an die tollen Formen als Zweijähriger anknüpfen. Vielleicht gelingt ihm das hier. Bondi (J. Havlik) zeigte in Frankreich mehrfach Ansätze, blieb nur zuletzt unter Form.

Im Ausgleich III über 2.200 Meter (8. Rennen um 16:55 Uhr) könnte der von Werner Glanz trainierte King Goofi (B. Clös) weit vorne landen. Aber auch La Celerina (D. Moffatt) scheint gut genug.

Insgesamt erwarten Sie in München acht Prüfungen ab 13:10, darunter auch ein Lauf zum Bayerischen Amateur-Championat (1. Rennen um 13:10 Uhr) und zwei Dreijährigen-Konkurrenzen.

Bereits ab 10:30 Uhr bietet der Münchener Rennverein vor der Alm wieder einen Frühschoppen mit zünftiger Musik von der Band „Ledawix“ und bayerischen Spezialitäten von der Käfer-Rennbahngastronomie. Im Rahmen des Renntags wird das Munich Polo-Center, das seinen Sitz ebenfalls auf dem Gelände der Galopprennbahn München-Riem hat, Schau-Rennen veranstalten, bei dem der Polo-Nachwuchs seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen wird.

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Ale Monte (6) – Amazing Dragon (2) – Tia Suela (3)

2.Rennen: Nasijah (4) – Florosso (2) – Palm Danon (5)

3.Rennen: Ach was (4) – Best Dreaming (1) – Donna Sophia (3)

4.Rennen: Night Melody (6) – Stuck (4) – Pazzia (7)

5.Rennen: Lausanne (2) – Air Attack (4) – Youm Momayez (5)

6.Rennen: Madrugada (4) – Sign your Name (5) – Rock to the Moon (3)

7.Rennen: Attentionadventure (1) – Alaska Snow (7)

8.Rennen: King Goofi (6) – La Celerina (2) – Marius (5)

München, 8 Rennen, erster Start 13:10 Uhr!

 

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Pfarrkirchen 25.05.2015

Pfingstmeeting 2015

Pfingstmontag 25 Mai, 14 Uhr + Pfingstdienstag 26 Mai, 14 Uhr  In Pfarrkirchen, auf der traditionsreichsten Rennbahn Bayerns, finden seit 120 Jahren Trabrennen statt. Das Pfingstmeeting mit seinen zwei Veranstaltungen lockt nicht nur scharenweise ... mehr…

Pfingstmontag 25 Mai, 14 Uhr + Pfingstdienstag 26 Mai, 14 Uhr 

In Pfarrkirchen, auf der traditionsreichsten Rennbahn Bayerns, finden seit 120 Jahren Trabrennen statt. Das Pfingstmeeting mit seinen zwei Veranstaltungen lockt nicht nur scharenweise Besucher aus der Region an, sondern ist bundesweit ein Höhepunkt im Terminkalender aller Traberfans.

Am Pfingstmontag findet mit dem mit 20.000 € dotierten 14. EURO-Cup eins der höchstdotierten Amateurrennen in ganz Deutschland statt, genauso hoch ist der Rennpreis des „Bayerischen Zuchtrennen“ einen Tag später. Diese Traditionsprüfung lockt die besten Pferde und Fahrer des Landes nach Pfarrkirchen. Der mit 10.000 € dotierte „Große Pfingstpreis” und weitere überdurchschnittliche

Rennen tragen dazu bei, dass alleine an diesen beiden Tagen insgesamt mehr als 100.000 € an die Besitzer der erfolgreichen Traber ausgeschüttet werden. 

Wer einmal die unvergleichliche Atmosphäre auf der historischen Anlage in Pfarrkirchen erlebt hat, wird immer wieder gerne ins Rottal kommen.

 

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