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  • Pferde / Personen

News am 19.04.2015

Kalender

Auteuil 19.04.2015

Hohes sportliches Niveau, viele Optionen und 2,1-Millionen-Euro-Jackpot

  Bei den großen Starterfeldern in Rennen mit Quinté+ kommt es höchst selten einmal vor, dass es  einen einzigen und eindeutig klaren Favoriten gibt. Auch heute in Auteuil im Prix du Président de la République – 3. Rennen, 15.08 Uhr – ist dies bei ... mehr…

 

Bei den großen Starterfeldern in Rennen mit Quinté+ kommt es höchst selten einmal vor, dass es  einen einzigen und eindeutig klaren Favoriten gibt. Auch heute in Auteuil im Prix du Président de la République – 3. Rennen, 15.08 Uhr – ist dies bei 18 Startern und einem Jackpot von 2.100.000 Euro keineswegs anders. Es sind vielmehr den Spekulationen mehr oder weniger kaum Grenzen gesetzt, was natürlich auch damit zu tun hat, dass die mit 225.000 Euro dotierte Gruppe-III-Steeplechase über 4.700 Meter als Handicap gelaufen wird. 

Dennoch sind es gerade jene Starter aus den oberen Gewichtsbereichen, die vorrangig Chancen anmelden, selbst wenn sie teils einige Kilos mehr schleppen müssen als manch anderer der Konkurrenten.

Wie beispielsweise (2) Pindare (Vincent Cheminaud), der zuletzt im Prix Murat auf Gruppe-II-Level keine schlechte Figur machte und folglich als erste Wahl anzusehen ist. 

Bestens aufgestellt präsentiert sich dazu ein Trio aus dem Besitz von Madame Patrick Papot, welches sich aus (3) Valban (Olivier Jouin), (6) Saint Pistol (Arnaud Duchene) und (8) Protekapril (Bertrand Lestrade) rekrutiert. 

Erster trifft im Übrigen den bereits genannten Pindare jetzt um ein Kilo günstiger, war aber mit März auch immerhin zweieinhalb Längen hinter ihm eingekommen. Bei Saint Pistol basieren die größten Hoffnungen freilich auf eine spürbare Steigerung gegenüber dem Saisondebüt, als damals schon (18) Malicar (Michael Delmares) mit zu seinen Gegnern zählte und er dabei einen klar besseren Eindruck hinterließ. 

Protekapril hat hingegen beim jüngsten Start schon einige der jetzigen Gegner getroffen und diese dabei bereits hinter sich lassen können. Wie etwa (14) Niquos (Regis Schmidlin), (17) Osso Bello (Damien Mescam) sowie (10) Gielo de Somoza (Mathieu Delage) und den nicht über den Kurs gekommenen (15) Raphaelino (Angelo Gasnier). 

Als verbündetes Pärchen nehmen zudem (4) Oklahoma Seven (Jeremy Da Silva), die nebenbei einzige Stute in Feld, und (13) Colorado Seven (Jonathan Nattiez) die Partie auf. Beide tun dies freilich als reine Außenseiter. 

Keineswegs einfach sieht es dazu für das Höchstgewicht (1) Sidi Bouknadel (Sylvain Dehez) aus, das allerdings gemeinsam mit Pindare zuletzt immerhin auf Gruppe-II-Niveau agiert hat. 

(5) Rag Tiger (Wilfrid Denuault),  (7) Estoril (Morgan Regairaz) und (12) Jardin d’Erevan (Hakim Tabet) drängen sich weniger auf. Ebenso gilt dies für (15) Raphaelino (Angelo Gasnier) und (16) Messire Fontenail (Anthony Lecordier).

Als frischer Sieger verdient indes (9) Sundown Kar (Kevin Nabet) schon einen besonderen Hinweis, selbst wenn es jetzt um einiges schwieriger aussieht. Zunehmend besser in Schwung gekommen ist in diesen Tagen auch (11) Hidden (Ervan Chazelle).

 

Der wettstar-Tipp: 

(2) Pindare – (3) Valban - (8) Protekapril - (14) Niquos - (18) Malicar


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München-Riem 19.04.2015

München lockt Derby-Hoffnungen an

Top-Dreijährige beim Saisonauftakt in Riem Vorfreude ist die schönste Freude - am Sonntag ist auch München im Reigen der Galopp-Veranstalter wieder mit von der Partie. Acht Prüfungen umfasst das Programm zum Auftakt an der Isar, und die Karte kann ... mehr…

Top-Dreijährige beim Saisonauftakt in Riem

Vorfreude ist die schönste Freude - am Sonntag ist auch München im Reigen der Galopp-Veranstalter wieder mit von der Partie. Acht Prüfungen umfasst das Programm zum Auftakt an der Isar, und die Karte kann sich wirklich sehen lassen.

Im Dreijährigen-Rennen über 2.200 Meter (3. Rennen um 14:20 Uhr) ist natürlich der Brümmerhofer Shimrano (M. Harley) erste Wahl, der beim Debüt in Hannover in imponierender Manier zum Zuge kam. Hier ist das Team Ammerland/Schiergen mit Aigual (D. Schiergen) vertreten, der noch eine Derby-Nennung besitzt und hier zum ersten Mal engagiert ist. Sehr gespannt sein darf man auf den Fährhofer Quasillo (J. L. Silverio), der von keinem Geringeren als Sea The Stars stammt und ebenfalls für alle möglichen Top-Rennen seines Jahrgangs genannt ist.

Im Pendant über die Meile (5. Rennen um 15:25 Uhr) vertraut Christian von der Recke auf Call Me Number One (J. Mitchell), der hier im Auktionsrennen als Fünfter gar nicht schlecht lief. Auch Peter Schiergens Dawn Again (D. Schiergen), in den Farben des Gestüts Ammerland von Rennvereins-Präsident Dietrich von Boetticher ist auf Anhieb wie die von Jens Hirschberger trainierte Ittlingerin Arizona (M. Cadeddu) sehr interessant.

Im Ausgleich II über 2.000 Meter (7. Rennen um 16:30 Uhr) sind die aufstrebenden Global Wand (M. Cadeddu) und Kiss me Kate (F. Da Silva) chancenreich. Tuscany (A. Vilmar) gibt ihren Einstand für Trainer Wolfgang Figge und ist als Dreijährige natürlich interessant.

Leichter als auf Listen-Ebene trifft es die Fährhoferin Guavia (D. Schiergen) aus dem Stall von Peter Schiergen Im 1.300 Meter-Ausgleich III (2. Rennen um 13:50 Uhr) an. Über 2.000 Meter (8. Rennen um 17 Uhr) treffen die auf Sand empfohlenen Dreijährigen Let’s Dance (M. Cadeddu) und Jungleboogie (J. Mitchell) auf viele erprobte Könner.

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Albarado (4) – Touch of Pri (3) – Fushun (8)

2.Rennen: Guavia (3) – Arenus (4) – Ach was (1)

3.Rennen: Shimrano (2) – Quasillo (6) - Aigual (3)

4.Rennen: Paper Moon (3) – Air Attack (4) – Boetie’s Dream (1)

5.Rennen: Call me number One (1) – Dawn Again (2) – Arizona (5)

6.Rennen: Mondello (1) – Summernight Rain (4) – Wind Chill (2)

7.Rennen: Global Wand (3) – Kiss me Kate (4) – Tuscany (7)

8.Rennen: Let‘s Dance (3) – Jungleboogie (6) – King Goofi (2)

München-Riem, 8 Rennen, erster Start 13:20 Uhr!

 

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Köln 19.04.2015

Die größte Benefiz-Veranstaltung im deutschen Galoppsport

Promis und Top-Stuten in Köln Natürlich sind zahlreiche hochklassige dreijährige Stuten mit von der Partie. Allen voran die von Andreas Löwe vor Ort trainierte Bourree (mit Champion Adrie de Vries), die im Oktober in Baden-Baden zur Winterkönigin ... mehr…

Promis und Top-Stuten in Köln

Natürlich sind zahlreiche hochklassige dreijährige Stuten mit von der Partie. Allen voran die von Andreas Löwe vor Ort trainierte Bourree (mit Champion Adrie de Vries), die im Oktober in Baden-Baden zur Winterkönigin avancierte, dem Hauptereignis für die jungen Stuten in 2014. Damals dürfte Weichsel (Andreas Helfenbein) als Mitfavoritin deutlich unter ihren Möglichkeiten geblieben sein. Auch sie ist in der Nähe von Köln beheimatet – bei Champion Markus Klug im Gestüt Röttgen. „Bourree hat gut überwintert. Wir haben eine gute Meinung. Allenfalls die Tatsache, dass sie noch nicht auf gutem Boden angetreten ist, ist ein nicht einzuschätzender Faktor“, erklärt Andreas Löwe, der außerdem die Auktionsrennen-Siegerin Peace of Paradise (Filip Minarik) aufbietet. „Sie war beim letzten Saisonstart 2014 nicht mehr in Hochform, und das Geläuf war zu weich. Sie würde von gutem Untergrund profitieren.“

Der ebenfalls in Köln ansässige Peter Schiergen vertraut auf die Winterkönigin-Dritte Winnemark (Daniele Porcu) aus dem Gestüt Ebbesloh und Gestüt Bonas Santa Lucia (Andrasch Starke), die als 100.000 Euro-Gewinnerin im Ferdinand Leisten-Memorial in Iffezheim für Furore sorgte. Waldemar Hickst und damit ein weiterer Coach aus der größten hiesigen Trainingszentrale, hat mit der in Straßburg erfolgreichen Bravo Girl (Stephen Hellyn) und der in Hannover zur Listensiegerin aufgestiegenen Ittlingerin Fuscetta (Alexander Pietsch) ebenfalls zwei interessante Hoffnungen am Start. „Beide sind gut auf dem Posten. Weicher Boden wäre kein Problem, alles in Ordnung“, versichert ihr Betreuer.

Andreas Wöhler, dem aktuell fast alles gelingt, besitzt mit der in Hannover siegreichen Fährhoferin La Saldana (Jozef Bojko) einen Trumpf. Sie ist die einzige der acht Stuten, die nicht aus Köln kommt!

Richtungsweisend könnte im Rahmenprogramm das 4. Rennen um 15:35 Uhr für Dreijährige über 2.200 Meter sein. Denn hier könnte sich der ein oder andere Kandidat noch für das Derby empfehlen, wie die bestechend gezogenen und entsprechend hochgehandelten Guignol (F. Minarik), Nutan (A. Starke), Bruder der Gruppe I-Siegerin Nymphea, und Russian Swing (A. de Vries). Und auch das Pendant für die Stuten über 2.100 Meter (2. Rennen um 14:30 Uhr) mit Diana-Kandidatinnen kann sich mehr als sehen lassen.

Zahlreiche weiter steigerungsfähige Kandidaten steuern den Ausgleich II über 1.850 Meter (6. Rennen um 16:40 Uhr) an – wie Island Storm (A. Pietsch), Fair Trade (W. Panov) oder Nadelwald (A. Starke).

Gleich zweimal wird die Viererwette ausgespielt mit jeweils 10.000 Euro Garantie-Auszahlung im 3. Rennen um 15:05 Uhr (Ausgleich IV, 1.850 m) mit Formpferden Sauber (S. Brüggemann) und Troyanda (M. Seidl) sowie im 5. Rennen um 16:10 Uhr (Ausgleich III, 2.200 m) mit den möglichen Bankpferden Sokol (A. de Vries) und Key (I. Ferguson).

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Shaw (2) – Crespo (8) – Tallevu (1)

2.Rennen: Amona (3) – Lovelyn (1) - North Sun (4)

3.Rennen: Sauber (2) -  Troyanda (12) – Alexandre (1) – Flame Hawk (5)

4.Rennen: Nutan (6) – Guignol (3) – Russian Swing (7)

5.Rennen: Sokol (11) -  Key (5) – Late Mute (8) – Dao Vasco (15)

6.Rennen: Island Storm (6) – Nadelwald (2) - Fair Trade (5)

7.Rennen: Bourree (1) – Santa Lucia (6) – Bravo Girl (2)

8.Rennen: Gone By (2) – Balu (1) – Sexy Girl (8)

9.Rennen: --- (Promi-Rennen)

Köln, 9 Rennen, erster Start 14 Uhr!

 

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Mönchengladbach 19.04.2015

Lotus Star wartet auf seinen 30. Sieg

Zehn volle Rennen zum April-Auftakt in Mönchengladbach   Von solch einer Bilanz können die meisten Besitzer eines Rennpferdes nur träumen: 29 von 45 Rennen beendete der hübsche Fuchs Lotus Star in seiner Karriere als Sieger. Und es ist keine Über ... mehr…

Zehn volle Rennen zum April-Auftakt in Mönchengladbach

 

Von solch einer Bilanz können die meisten Besitzer eines Rennpferdes nur träumen: 29 von 45 Rennen beendete der hübsche Fuchs Lotus Star in seiner Karriere als Sieger. Und es ist keine Überraschung, dass das Erfolgspferd von Tim Schwarma seinen 30. Sieg auf der Lieblingspiste in Mönchengladbach feiern soll, wo er 2014 zum Pferd des gekürt wurde.

Im Hauptereignis des Renntages am kommenden Sonntag steht Lotus Star wieder im Mittelpunkt und muss sich diesmal mit gewinnreichen Cracks wie Sole Mio (Henk Grift) und Jacques (Michael Nimczyk) auseinander setzen. Die gern und oft zitierte Rennspruch-Weisheit „Form schlägt Klasse“ sollte sich jedoch auch im siebenten Rennen bewahrheiten, denn der siegverwöhnte Fuchs scheint an der Niers aktuell nicht bezwingbar zu sein.

Ohnehin könnte es einmal mehr ein Erfolgstag der „jungen Wilden“ werden, denn Tim Schwarma (24), Victor Gentz (26) und Michael Nimczyk (28) könnten zu den großen Abräumern in den zehn Rennen werden. Zum Auftakt wird der Champion Siegansprüche stellen, denn die in Familienbesitz stehende Frieda F Boko sind in diesem Jahr höhere Aufgaben vorgesehen. „Frieda hatte im einzigen Rennen als Zweijährige Zahnprobleme, die wir erst unmittelbar nach dem Start festgestellt haben. Im Training bietet sie sich super an, ich gehe optimistisch ins Rennen“, berichtet Michael Nimczyk, der mit Coeur de Marie (Tim Schwarma), der frischen Dinslakener Siegerin Evi Fiori (Simon Woudstra) und dem nach dem Bayern-Star benannten Robben (Gerd Holtermann) aber durchaus Konkurrenz fürchtet.

Für die Wetter gestaltet sich die Eröffnungsprüfung bereits als echtes Highlight, bietet der Rennverein hier eine Garantieauszahlung in der Zweierwette von 3.000 Euro. Direkt im Anschluss wird ein Sieg-Jackpot die Quoten der Favoriten Vivan Buster (Victor Gentz), Blumenmann (Florian Skringer) und Commander Columbus (Jochen Holzschuh) verfeinern, was sich der Veranstalter auch für das vierte Rennen erhofft, wenn die in Gladbach stets gefährlichen Yiosco (Tim Schwarma), Jeanie Horn (Klaus Horn) und der zum ersten Mal an der Niers aufgebotene Lord Timber aufeinander treffen. Die mit neuem Rekord aus Berlin antretende Born to win (Victor Gentz) und die günstig untergekommene Raquel Welsh (Michael Nimczyk) runden diese ausgeglichen besetzte Aufgabe ab.

 

4.000 Euro Garantieauszahlung in der Viererwette

An sechster Stelle warten alle Wetter auf die beliebte Viererwette, für die der noch ungeschlagene Soccer (Victor Gentz) und der glattgehend ebenfalls noch unbezwungene William Scott (Michael Nimczyk) natürlich vorgesehen werden müssen. Die zweite Reihe kann dem Wallach des Goldhelms natürlich zum Verhängnis werden, scheint der Vierjährige bislang doch nur die Rennen in Front zu mögen, während der Lauvenburger Soccer derart trabsicher wirkt, dass ein Platz auf dem Treppchen zur Pflicht wird. Die nächste Garantieauszahlung (3.000 Euro in der Dreierwette) wartet auf die Wetter im achten Rennen, wenn die Amateure zur Fahrleine greifen.

Die weltweit erfolgreichste Hobbyfahrerin Rita Drees möchte mit ihrem eigenen Pferd Sound hier den Ton angeben und muss dafür Fußball-Legende Hannes Bongartz (Johnnys Rockets) und Rennsport-Moderator Christoph Pellander (Halliwell) bezwingen. Für den Berliner Rennbahnbesitzer Ulrich Mommert steuert der Kölner zum Abschluss die zuverlässige Baraija BR, die aus zweiter Reihe gegen die formstarke Endeavour Lady (Silvia Raspe), den Hamburger Sieger Golfino Bo (Julia Knoch) und Rambo Columbus (Holger Hülsheger) vor keinem leichten Gang steht.

 

(MG-Press CP)

 

Voraussagen für Sonntag, den 19.04.2015

 

 1. R. Frieda F Boko – Evi Fiori – Robben

 2. R. Vivian Buster - Blumenmann – Vetmie du Pont

 3. R. Diva Newport – Blättermann – Bastiaan B

 4. R. Yiosco – Raquel Welsh – Born to win

 5. R. Danyel Gerard – Bendix – Odalisca Gianfi

 6. R. Soccer – William Scott – Exclusive Queen – New Wave Diamant

 7. R. Lotus Star – Lincolns Crown – I will fight for U

 8. R. Sound – Gaspar – Halliwell

 9. R. Whatawonder – Runaway Diamant – Gallanatics

10. R. Edeavour Lady – Baraija BR – Golfino Bo

 

 

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Berlin-Mariendorf 19.04.2015

Die Dreijährigen schnuppern erste Derby-Luft

   Die Hengste Cash Hanover (Thorsten Tietz) und Flashback (André Bakker) gelten im Adbell-Toddington-Trial als Topfavoriten. Das Saisondebüt von Ganystar (Maik Esper) ist ein weiterer Tageshöhepunkt. Berlin-Mariendorf, 19. April 2015 (Start des ... mehr…

  

Die Hengste Cash Hanover (Thorsten Tietz) und Flashback (André Bakker) gelten im Adbell-Toddington-Trial als Topfavoriten. Das Saisondebüt von Ganystar (Maik Esper) ist ein weiterer Tageshöhepunkt.

Berlin-Mariendorf, 19. April 2015 (Start des 1. Rennens um 14.00 Uhr).

In der Psychologie bezeichnet der Begriff „Flashback“ eine durch einen Schlüsselreiz hervorgerufene spontane Erinnerung – das plötzliche Wiederaufleben von intensiven Gefühlszuständen. Am Sonntag wird der niederländische Spitzentrainer Arnold Mollema zwar nicht in Berlin vor Ort sein, denn er ist am selben Nachmittag in Frankreich aktiv. Aber wenn Mollema dann aus der Ferne seinen gleichnamigen Schützling Flashback beobachtet, der in dem als 8. Rennen ausgetragenen und mit 7.000 Euro Preisgeld dotierten Adbell-Toddington-Trial mit André Bakker im Sulky an den Start geht, dann wird dieser Anblick bei ihm ebenfalls höchst intensive Emotionen auslösen. Denn der dreijährige Hengst ist nicht nur einer der großen Hoffnungsträger seines Rennstalls, sondern er ist untrennbar mit zwei der bedeutendsten Erfolgserlebnisse in der Karriere des prominenten Holländers verbunden. Flashback ist nämlich der kleine Bruder der vierbeinigen Heroen Unforgettable und Expo Express, mit denen Arnold Mollema das Deutsche Traber-Derby gewann.

Ob der edle Hengst tatsächlich die Fähigkeit besitzt, den Hufspuren seiner berühmten Verwandten zu folgen, wird sich natürlich noch zeigen müssen. Aber die ersten Schritte in eine erfolgreiche Richtung waren absolut überzeugend. In Gelsenkirchen erzielte der Braune beim Debüt einen Ehrenplatz, im Anschluss gelang ihm in seiner Heimat Wolvega ein überlegener Treffer. Gemessen an diesen Leistungen ist Flashback, der im Rennen von seiner Stallgefährtin Queenswood (Heinz Wewering) begleitet wird, eigentlich uneingeschränkter Topfavorit – wäre da nicht ein Gegner wie Cash Hanover, von dem dessen ständiger Begleiter Thorsten Tietz in einer zuvor nur selten gehörten Weise schwärmt. Und da der Berliner Champion Pferde im Regelfall sehr genau einzuschätzen weiß, sollte man seine Worte ernst nehmen. Cash Hanovers Besitzer, der Münchner Unternehmer Frank Zickmantel, wird den kommenden Wochen also sehr gespannt entgegenblicken. Die 1:14,5-Kostprobe, die sein Crack Anfang des Monats gegen ältere und erfahrenere Traber ablieferte, war extraordinär. Sie sorgte dafür, dass der im Vorjahr bei der Breeders Crown zweitplatzierte Cash Hanover in Nullkommanichts überregional bekannt wurde. Glattgehend wird er wohl auch von den weiteren Teilnehmern Nikkei (Michael Schmid), Karibik Express (Dennis Spangenberg), Iceman Bo (Roland Hülskath) und Halva von Haithabu (Thomas Panschow) nichts zu befürchten haben. 

Ob sich dem Berliner Publikum am Sonntag schon der zukünftige Derby-Sieger präsentiert, bleibt abzuwarten. Denn die Saison ist noch jung und in den nächsten Wochen werden sich noch viele andere starke Dreijährige vorstellen. Aber eines ist sicher: Die mit Jackpots und Garantieauszahlungen in Höhe von 26.000 Euro angereicherte Mariendorfer Veranstaltung besitzt Zuchtrennen-Flair. Denn nicht nur der Adbell-Trial, sondern auch die anderen neun Prüfungen sind vorzüglich  besetzt. Gleich das 1. Rennen verspricht viel Spannung: Wenn sie auf den Beinen bleibt, führt an der Frontrennerin Whinny Love (Sebastian Gläser), die im Fritz-Brandt-Vorlauf schon wie die Siegerin aussah, kein Weg vorbei. Im 2. Rennen besitzt neben Fox Dragon (Maik Esper) und Paparazzi Diamant (Heinz Wewering) vor allem auch Peaches Diamant eine ausgezeichnete Chance, auf ihre erste Ehrenrunde zu gehen. Für die von Katharina Merz trainierte Fuchsstute wurde extra der schwedische Topfahrer Jörgen Sjunnesson verpflichtet, der im weiteren Verlauf des Nachmittages zudem einige Fahrten für die Farben von Ulrich Mommert absolvieren wird.

Das 3. Rennen – zugleich Auftakt der V5-Wette – ist ein absoluter Knaller. Denn hier tritt mit Ganystar (Maik Esper) einer der überragenden Traber-Helden der Saison 2014 an. Nach seiner Siegesserie im Derby-Vorlauf, im Bayern-Pokal und im St. Leger scheint sich der Crack des Berliner Stalls Living Dream während des Winters prächtig weiterentwickelt zu haben. Besonders interessant: Der Blitzstarter könnte diesmal einen Verlauf antreffen, den er zuvor noch nie kennengelernt hat. Ganystars Mitbesitzer Sven Block: „Ich vermute, dass der Hengst von der Position acht aus nicht die Spitze bekommt.“ Vor allem der Hauptkonkurrent New Generation (Heinz Wewering) wird auf den ersten Metern für mächtig viel Tempo sorgen. Der Sohn der legendären Nuke it Linsay (798.112 Euro Gewinnsumme) agiert in bestechender Form und ist noch nicht einmal der einzige Teilnehmer in dem erlesenen Feld, der Ganystar Paroli bieten könnte. Spicy A. (Dennis Spangenberg) verfügt über eine höllische Grundschnelligkeit. Chatain (Daniel Wagner) hält genauso wie Quarter Session (André Bakker) auch gegen stärkste Konkurrenten mit. Gespannt darf man auf Velten Ovambo (Thomas Panschow) sein, der früher auf schwedischen Bahnen für Furore sorgte und nun nach seiner langen Verletzungspause einen neuen Anlauf nimmt. May Girl (Jörgen Sjunnesson) und VanHalen (Thomas Heinzig) sind zwar in der Außenseiterrolle, aber jederzeit für eine Überraschung gut.

Das 4. Rennen ist schwer einzuschätzen – mit Sammy (Franz Klein), Lady Maren (André Pögel), Florus G (Sarah Kube), Wariana (Katharina Kramer), I Walk The Line (Werner Schnieder) und Janus R.A. (Michael Schreiber) kommen sechs Pferde für den Sieg in Frage. Das 5. Rennen (mit 5.000 Euro Viererwetten-Garantie) ist für das wettende Publikum ebenfalls eine harte Nuss, denn zwischen Merana (Thorsten Tietz), Oh Happy Day (Daniel Wagner), Octavian (Roland Hülskath), Amundsen Mo (Michael Larsen), Cardea (Oliver Müller) und Theodor Fontane (Heinz Wewering) ist alles offen. Etwas klarer sieht die Angelegenheit im 6. Rennen aus, hier sollte die Entscheidung zwischen Ingmar Flevo (Heinz Wewering) und Akropolis Frei (Maik Esper) liegen. Gleich im Anschluss dann ein absoluter sportlicher Leckerbissen: Der Breeders-Crown-Sieger Louisdor (Thorsten Tietz) misst sich mit Donna Kievitshof (Maik Esper), den Jahres-Debütanten Vulkan (Daniel Wagner) und Star Potential (Dennis Spangenberg) sowie dem Schwarzer-Steward-Zweiten Enrico di Quattro (Manfred Zwiener). Alles auf Mighty Hanover (Thorsten Tietz): So scheint die Devise im 9. Rennen zu lauten – oder doch lieber nicht? Von seinem Laufvermögen her steht der Wallach nicht eine, sondern fünf Klassen über den Gegnern. Doch hat er den schweren Rennverlauf in dritter Spur bei seinem letzten Sieg wirklich mühelos weggesteckt? Das werden die Zuschauer, auf die im 10. Rennen mit Flirty or Dirty (André Bakker) ein weiterer heißer Favorit wartet, erst am Sonntag wissen.        

Unsere „Wettervorhersage“ für den 19. April:

Mariendorfer Supersieg-Wette: Das 2., 6. und 8. Rennen sind mit einer 5.000 Euro Sieg-Garantie inklusive 1.000 Euro Jackpot ausgestattet!

3. Rennen: Start der V5-Wette mit 5.000 Euro Garantie

5. Rennen: Viererwetten-Garantie 5.000 Euro! Mit Dreierwette!

10. Rennen: Jackpot in der Siegwette 1.000 Euro!

Die Prämienausspielung über die SIEG-Wette um Wettgutscheine und Sachpreise im Wert von 1.000 Euro erstreckt sich über die Rennen 1-9!

 

Ausspielung der PLACE-Wette über alle Rennen! Sie gewinnen, wenn Ihr Pferd Erster oder Zweiter wird! Mindest-Einsatz 1 Euro !!!

  

Unsere Tipps: 

  1. Whinny Love – Blue Ecu – Uldimeo
  2. Fox Dragon – Paparazzi Diamant – Peaches Diamant
  3. New Generation – Ganystar – Quarter Session
  4. Sammy – Florus G – Lady Maren
  5. Merana – Oh Happy Day – Octavian – Theodor Fontane
  6. Ingmar Flevo – Akropolis Frei – Intelligente
  7. Louisdor – Donna Kievitshof  – Enrico di Quattro
  8. Cash Hanover – Flashback – Nikkei
  9. Mighty Hanover – Flori Dragon – Candyman Hornline
  10. Flirty or Dirty – Sarently As – Dancer Rich

 

 

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Zweibrücken 19.04.2015

20.000 Euro in der Viererwette!

Zweibrücken mit großem Zahltag Das wird ein ganz besonderer Saisonauftakt am Sonntag In Zweibrücken. Denn hier wird eine Viererwette mit 20.000 Euro Garantie-Auszahlung ausgespielt – im 7. Rennen um 17:30 Uhr (Ausgleich IV, 1.800 m). Möglich macht ... mehr…

Zweibrücken mit großem Zahltag

Das wird ein ganz besonderer Saisonauftakt am Sonntag In Zweibrücken. Denn hier wird eine Viererwette mit 20.000 Euro Garantie-Auszahlung ausgespielt – im 7. Rennen um 17:30 Uhr (Ausgleich IV, 1.800 m). Möglich macht dies ein stattlicher Jackpot von 13.792,34 Euro, der aus dem vergangenen Jahr noch zur Verfügung steht. Wenn Sie als einziger die ersten vier Pferde in der richtigen Reihenfolge tippen, dann gewinnen Sie diese Summe!

Ausgesprochen offen erscheint dieses Handicap. Vielleicht kann der im Vorjahr enorm verbesserte Noble Fighter (S. Ehl) auch mit Höchstgewicht auf Anhieb wieder gewinnen. Aber auch die aus einer langen Pause kommende Avantica Directa (L. Bieß) und der auf die Grasbahn wechselnde Guilded Spirit (E. R. Weißmeier) sind weit vorne zu erwarten.

Innerhalb der Karte von neun Rennen gibt es auch eine Jagd-Prüfung über 3.500 Meter (6. Rennen um 16:50 Uhr). Die großartige Indian Sun (P. Bradik) ist hier natürlich die Zugnummer.

Außerdem lockt der erste Lauf zum German Tote Junior-Cup Südwest 2015. Sechs Pferde mit ihren maximal 25 Jahre alten Reiterinnen und Reiterin kommen im 2. Rennen um 14:40 Uhr an den Ablauf. Die Serie umfasst zwölf Prüfungen bis zum Finale am 16. Oktober in Baden-Baden.

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Ainhoa Belledenuit (5) – Ainhoa Djass (1) – Forgehill Sarkava (4)

2.Rennen: --- (German Tote Junior Cup Südwest)

3.Rennen:  Serko (5) – Ahammera (6) – Nabakuk (7)

4.Rennen: Perfect Mood (1) – M‘ Lady Ermyn (2) – Gold Prize (6)

5.Rennen: Pamina (8) – Queitude (2) – Incorruptible (2)

6.Rennen: Indian Sun (1) – Nuevo Leon (3) – Coyaique (2)

7.Rennen: Noble Fighter (1) -  Guilded Spirit (3) - Avantica Directa (2) – Islington (8)

8.Rennen: Kingston Eucalypt (7) – Maxim Gorky (2) – Funky Music (3)

9.Rennen: Toylgirl (3) – Little Man (5) – Control Chief (7)

Zweibrücken, 9 Rennen, erster Start 14:10 Uhr!

 

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Wien-Krieau 19.04.2015

"Tag der Österreichischen Lotterien"

Knallvolle Starterfelder werden hohe Quoten garantieren - "Tag der Österreichischen Lotterien" am Sonntag mit gleich 13 Trabrennen - "Minis" im Rahmen - viele Jackpots und Auszahlungsgarantien Sehr zufrieden durfte der Wiener Trabrenn-Verein am Mo ... mehr…

Knallvolle Starterfelder werden hohe Quoten garantieren - "Tag der Österreichischen Lotterien" am Sonntag mit gleich 13 Trabrennen - "Minis" im Rahmen - viele Jackpots und Auszahlungsgarantien

Sehr zufrieden durfte der Wiener Trabrenn-Verein am Montag mit dem Nennungsergebnis für seine nächste Veranstaltung am 19. April 2015 im Trabrennpark Krieau sein. Schlussendlich können dem Turfpublikum 13 zum Teil hochspannende Bewerbe ab 14 Uhr angeboten werden.

Im Mittelpunkt des sportlichen Interesses steht der 1. Lauf zum GOLD-CUP 2015 des Trabersportklubs, der als 9. Rennen zum Ausklang der Super-6-Wette (Jackpotsumme: € 3.808,20) steht. In diesem Bänderstartrennen der Amateure sind zwar die Favoriten schnell aufgezählt, den Sieg in der Tasche haben sie aber noch lange nicht. Der mittlerweile bis in die höchste Garnitur aufgestiegene Super Aric (Josef Dirnberger) muss über die Steherstrecke von 2600 Meter gar 40 Meter Vorgabe leisten und auch seine Herausforderer, Latino (Gundula Bauer) und Siegfried Venus (Martin Floh) müssen mit 20 Meter Zulage starten. Daher eröffnen sich vor allem für die von der Grunddistanz abgehenden Pferden gute Aussenseiterchancen. Kommt der Ex-Deutsche Ibar mit seinem Besitzer Christian Ehrensberger jun. glatt vom Start, muss er erst einmal besiegt werden. Auch die immer wieder überraschenden Joyce Venus (Sabine Klettenhofer) und Campo Venus (Josef Doppler) haben die Partie noch nicht verloren. 
Ebenso mit € 2.500,- dotiert ist ein weiterer Lauf zur "Tour Trotteur Francais", der diesmal ebenfalls aus den Bändern gestartet wird. Der Wallach Ulysse de l'Isle (Thomas Pribil) hat heuer schon drei Bewerbe gewinnen können und will die letzte enttäuschende Vorstellung vom 30. März in Ebreichsdorf korrigieren. Damals überraschte hingegen Bandgefährte Volcan Tejy (Hubert Brandstätter jun.) als Zweiter hinter Ufasboy, der abermals von seinem Besitzer Karl Höbart gefahren wird, jedoch diesmal um 20 Meter ungünstiger im Bewerb steht. Taquin de Sassy (Gerhard Mayr) nimmt das Rennen ebenfalls aus dem dritten Band in Angriff und kann seinen Aufwärtstrend fortsetzen. 
Bestens besetzt ist auch das € 2.998,- Dreierwette-Jackpot-Rennen für die Klasse bis € 30.000,-. Hier kommt Hamburg-Heimkehrer Saskatchewan (Manfred Strebel) nach Wien zurück und trifft über 2100 Meter auf den vorjährigen Präsidenten-Preis-Triumphator Holiday Mo (Gregor Krenmayr), den frischen Sieger Terra Metro (Carsten Milek), den Flieger-Derby-Triumphator Meilo Mo (Mario Zanderigo/ Bild) und auf die durch die zweite Startreihe etwas gehandikapten Guliano Bo (Erich Kubes), Lucky Luke (Christoph Fischer) und Super Toft mit Champion Gerhard Mayr im Sulky. 
Die drei Derbyaspiranten Mentor Venus, Lady Ford und Born Alone absolvieren im 1.513,- Viererwette-Jackpot-Rennen. Johann Lichtenwörther agiert selber mit Mentor Venus und könnte durch seine Trainingsgefährten Born Alone (Carsten Milek) und Gridoron Venus (Michael Hönemann) ein wenig Schützenhilfe erhalten, während Lady Ford (Franz Konlechner) am 5. April in einem Probelauf gefallen konnte. Abano Dream Venus (Franz Wolf) probt für den Präsidenten-Preis am 16. Mai und ist daher genauso ein interessanter Protagonist wie Jahresdebütant Chabicou SR (Josef Gruber jun.), Nordman (Thomas Pribil) und Henry Sunrise (Ari Kaarlenkaski), die im Vorjahr immerhin vier bzw. fünf Rennen gewinnen konnten. 
Zu beachten ist natürlich wie zuletzt immer Bahnchampion Gregor Krenmayr, der u.a. die bei vier Start noch unbesiegte Natalie Go heuer erstmals an den Ablauf bringt und auch mit Santiago Diamond einen weiteren Anwärter auf das "Blaue Band" am 14. Juni testet. 
Dank der Jackpots und Garantieauszahlungen dürfte das wettende Publikum voll auf die Kosten kommen, die jüngsten Traber-Aktiven, die Minitraber, setzen ihre Laufserie mit einem weiteren Bänderstartbewerb bereits um 13.30 Uhr fort und im dritten Tagesbewerb gibt es das bereits traditionelle Publikums-Doppelsulkyfahren. 

Der Wiener Trabrenn-Verein wünscht gute Unterhaltung bei spannenden Rennen, einen angenehmen Aufenthalt und viel Glück beim Abschluss Ihrer Wetten!

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Auteuil 19.04.2015

Prix du Président de la République ein Höhepunkt mit vielen Möglichkeiten

  Ein Sonntagsprogramm in Auteuil garantiert immer erstklassigen Hindernissport, und logischerweise macht auch der Dimanche 19 avril 2015  mal wieder keine Ausnahme darin. Höhepunkt des Tages ist der Prix du Président de la République – 3. Rennen, 1 ... mehr…

 

Ein Sonntagsprogramm in Auteuil garantiert immer erstklassigen Hindernissport, und logischerweise macht auch der Dimanche 19 avril 2015  mal wieder keine Ausnahme darin. Höhepunkt des Tages ist der Prix du Président de la République – 3. Rennen, 15.08 Uhr -, bei dem bereits die Uhrzeit anzeigt, dass in dieser Gruppe-III-Steeplechase gleichzeitig die Entscheidung für die Quinté+ fallen wird. 

Mit 18 Kandidaten ist der mit 225.000 Euro dotierte Jagd-Ausgleich über 4.700 Meter eine äußerst offenes Rennen mit zahlreichen  Möglichkeiten und Optionen. Mehr Infos  gibt es hierzu auch wieder in unserer kleinen Extra-Vorschau. 

Besonders gut aufgestellt wirkt nichtsdestotrotz der ohnehin immer schlagkräftige Stall der Madame Patrick Papot. Neben Valban (Olivier Jouin) und Saint Pistol wird außerdem noch der Protektor-Sohn Protekapril (Bertrand Lestrade) für sie gesattelt werden. 

Doch auch  Pindare (Vincent Cheminaud), der auf Gruppe-II-Level im Prix Murat kein so schlechtes Rennen lief, gehört mit zur engeren Favoritengruppe. 

Mit von der Partie sind zudem der vom Stall Parthenaue gezogene Pentire-Sohn Rag Tiger (Wilfrid Denuault) und Raphaelino (Angelo Gasnier) aus der Zucht des Stalles Undosa. 

Vor dem sportlichen Hauptereignis gehört die komplette Bühne in Auteuil allerdings erst einmal dem Hindernisnachwuchs. Denn sowohl der Prix Sicie – 1. Rennen, 14.00 Uhr – sieht als Verkaufsprüfung ähnlich wie der mit 56.000 Euro   dotierte Prix du Comite Regional du Tourisme d’Ile de France – 2. Rennen, 14.30 Uhr – ausschließlich Dreijährige in Aktion. 

Interessant besetzt präsentiert sich später zudem der Prix du Secours Populaire Francais – 4. Rennen, 15.40 Uhr –, der den zuletzt mit sieben Längen erfolgreichen Saint Call (Gaetan Masure) zum zweiten Mal in dieser Saison am Ablauf sieht.   

Beim anschließend folgenden Prix Roger Duchene  - 5. Rennen, 16.10 Uhr - gehört mit Rigolo Tiger (Anthony Renard) ein ebenfalls vom Stall Parthenaue gezogener und von Mamool stammender Halbbruder des bereits genannten Rag Tiger trotz Höchstgewicht mit zu den aussichtsreichen Aspiranten. 

Der zuletzt als heißer Favorit gefallene Aviso d’Estruval (Arnaud Duchene) kann danach im Prix André Boingnères  - 6. Rennen, 16.45 Uhr – dieses Missgeschick womöglich bereits schnell wieder vergessen machen. 

Und auch in den beiden letzten Kapiteln finden sich im heutigen sportlichen Drehbuch  noch einige durchaus namhafte Starter. Im Prix Virelan – 7. Rennen, 17.15 Uhr – wäre das beispielsweise der nach vier diesjährigen Starts noch ungeschlagene Balle au Centre (Bertrand Lestrade), während direkt danach im Prix Quo Vadis – 8. Rennen, 17.55 Uhr – der rechnerisch gut stehende Au Combat (Jonathan Plouganou) das gegebene Pferd sein dürfte. Andererseits müsste auch Lamégo (Jean-Luc Beaunaz) ein Aspirant sein, der nach Handicap für eine bessere Rolle ohne weiteres in Frage kommt.

Tipps für die Rennen:

  

1.Rennen: (1) Orvaux - (5) Option Be – (7) Over The Stars - (4) Clouds 

2. Rennen:  (1) Caresse d’Estruval - (2) Terre et Mer - (3) Bellaville –  (6) Missy Tata 

3. Rennen: (2) Pindare – (3) Valban - (8) Protekapril - (14) Niquos - (18) Malicar                                               

4. Rennen:  (2) Saint Call – (8) Bandito Conti - (9) Solway - (3) Achour 

5. Rennen: (4) Dreamabad - (6) Valtor -  (9) Mister Emily - (1) Rigolo Tiger 

6. Rennen:  (5) Aviso d’Estruval - (2) Alinbarbotin - (3) Auteur - (6) Aristo des Mottes 

7. Rennen:  (3) Balle au Centre – (5) Fracafigura Has – (1) Tin Soldier – (4) Jeu St Eloi 

8. Rennen:  (2) Au Combat - (4) Lamégo - (1) Orange Run – (5) Sarah des Brosses

 

Auteuil, 8 Rennen, erster Start:  14.00 Uhr


 

 

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Gulfstream Park 19.04.2015

Gulfstream Park, Sunday, 19.4.15

Race 1, Dirt, 1.200 m, Claiming $6.25k, $15,000, 19:00 CEST #1 Fair Shake earned money last year in higher class; drew off last time after conquering the lead end of the last curve #6 Fleet Talk'n Miss was last year successful in much higher clas ... mehr…



Race 1,
Dirt, 1.200 m, Claiming $6.25k, $15,000, 19:00 CEST

#1 Fair Shake earned money last year in higher class; drew off last time after conquering the lead end of the last curve

#6 Fleet Talk'n Miss was last year successful in much higher class in Canada; recently runner-up against a surprising rival

#2 Candy's Lady was first and second with today’s jockey, but after being claimed, she switched to a less successful trainer

#5 Centella won in March a similar race and then finished 2nd and 4th; switched to a less successful trainer and jockey

Analysis: Fair Shake was much the best last time, but Fleet Talk'n Miss could improve further and beat her


Race 2,
Dirt, 1.200 m, Claiming $6.25k, $15,000, 19:30 CEST

#2 Mongolian Honey
pressured the leaders last time as favorite over a mile and fell back to 4th place at the end

#3 Princessbellaoncal
was runner-up trice in similar races and last time on the grass, but failed in her second last start

#4 Transeunte varies extremely in form; only with the early lead she is competitive; should like today’s shorter distance

#1 Polyushko
won last June her debut, then was dead last 3 times at much higher level; the good beginner should be competitive in this low class, if she hasn’t health problems

Analysis: Mongolian Honey was recently ridden to offensively, this time she should win over the shorter distance


Race 3,
Turf, 1,710 m, Claiming $20k, $23,000, 20:00 CEST

#1 Wonderfully Wild
finished in the money in her last 7 starts; was claimed at her recent victory and has to deal with a different trainer and jockey

#3 Almost an Angel won last year in much higher class; failed after her layoff at this level, but the last 2nd place raises hopes

#10 Dance With Gio
competed last year well in much better class, but lost her form; could be a factor after her layoff

#2 Bluegrass Genius failed last time in higher class after pressing 3-wide; prefers shorter distances; good jockey

#9 Kingdom's Crown and #8 Starship Shawty should be noted additionally at least in the trifecta

Analysis: Wonderfully Wild is reliable and shouldn’t fear any rival, but there are two contenders, which competed well at higher level last year


Race 4, Dirt, 1 Mile, Claiming $6.25k, $16,000, 20:30 CEST


#4 Wild Conceits won his last 3 starts at this level and between he was 4th in higher class; mostly stalks or leads

#5 Old Times Sake was often claimed and got different trainers, but mostly fought for victory especially at this low level

#3 Valid Concept was claimed as 3rd and switched to trainer, who is very successful with his new arrivals

#1 Contrip is a frontrunner and should benefit from the inner post, so he could last long, even win like in January

Analysis: Wild Conceits switched to more successful trainer and jockey, so he should win again, if he is not homesick


Race 5, Turf, 1.500 m, Allowance opt. Claiming $62,5k, $46,000, 21:00 CEST


#1 Black Elegance pressed recently the leader #6 She's Spooky in 3-wide, couldn’t beat her and both had to acknowledge a spared rival at the end; the latter has to deal with a worse post here, so she has less chances

#5 Lemon Point was placed well last year at stakes level, but fell early last October and had to pause; nice 3rd at her comeback

#7 Madaket Millie failed to defend the lead against the top pick and just defended 5th place, when not used so early, she should be a factor as well as #7 Miss Melinda, which won recently in Tampa

Analysis: Black Elegance was already well placed at stakes level and with the much better starting position than last time, the Irish bred should win her first race in the USA

 

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