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News am 30.09.2016

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Information

2er-Wetten-Challenge bei Wettstar.de

Goldener Start in den Oktober mit der großen 2er-Wetten-Challenge bei Wettstar.de Es wird ein goldener Start in den Oktober: Mit einem Wochenende der Extraklasse beginnt der zehnte Monat des Jahres 2016. Der Qatar Prix de l‘ Arc de Triomphe, das ... mehr…

Goldener Start in den Oktober mit der großen 2er-Wetten-Challenge bei Wettstar.de

Es wird ein goldener Start in den Oktober: Mit einem Wochenende der Extraklasse beginnt der zehnte Monat des Jahres 2016. Der Qatar Prix de l‘ Arc de Triomphe, das bedeutendste Galopprennen der Welt und gleichzeitig mit 5 Millionen Euro an Preisgeldern das höchstdotierte Turf-Event Europas am Sonntag (2.10.) in Chantilly und der Preis der Deutschen Einheit (Gruppe III, 175.000 Euro) beim großen Saisonfinale am Montag (3.10.) in Berlin-Hoppegarten werden die Fans begeistern.

Wettstar by PMU, der bedeutendste Wettvermittler für Pferdewetten im deutschen Pferderennsport, hat sich aus diesem Anlass für seine Kunden eine ganz besondere Aktion ausgedacht – die 2er-Wetten-Challenge auf der Internetseite www.wettstar.de. Hier können alle Teilnehmer bis zu 20 Euro an Freiwetten gewinnen!

Und so sind die Regeln zu diesem spannenden Wettbewerb:

2. Oktober – Chantilly: Qatar Prix de l’Arc de Triomphe:

Sie gewinnen eine 10,- Euro Freiwette, wenn Sie in Chantilly in 2 Rennen die Couple Ordre (Zweierwette) getroffen haben (unabhängig vom Wetteinsatz). Eine Wette muss im Hauptrennen, dem „Qatar Prix de l’Arc de Triomphe” getroffen werden, das weitere Rennen kann frei gewählt werden.

3. Oktober – Hoppegarten: Preis der Deutschen Einheit:

Sie gewinnen eine 10,- Euro Freiwette, wenn Sie in Hoppegarten in 2 Rennen die Zweierwette getroffen haben (unabhängig vom Wetteinsatz). Eine Wette muss im Hauptrennen, dem „Preis der Deutschen Einheit" getroffen werden, das weitere Rennen kann frei gewählt werden.

Für die Wetter, denen beides gelingt, winkt als Belohnung eine 20 Euro-Gutschrift auf dem Wettkonto!

Es lohnt sich also ganz besonders, für alle Kunden von Wettstar, Zweierwetten an den Top- Renntagen in Chantilly und Hoppegarten zu spielen. Dann wird es ein goldener Start in den Oktober!

Teilnahmebedingungen

Information

Savoir Vivre die deutsche Arc-Hoffnung in Chantilly

Es sind rund zweieinhalb Minuten bis zur Unsterblichkeit. Wer dieses Rennen gewinnt, der trägt ich für immer in die Geschichtsbücher ein: Der Qatar Prix de l‘ Arc de Triomphe am Sonntag, 2. Oktober (4. Rennen um 16:05 Uhr) ist das Mega-Event im int ... mehr…

Es sind rund zweieinhalb Minuten bis zur Unsterblichkeit. Wer dieses Rennen gewinnt, der trägt ich für immer in die Geschichtsbücher ein: Der Qatar Prix de l‘ Arc de Triomphe am Sonntag, 2. Oktober (4. Rennen um 16:05 Uhr) ist das Mega-Event im internationalen Turf. Wegen der Umbauarbeiten in Longchamp findet das mit 5 Millionen Euro ausgestattete 2.400 Meter-Rennen diesmal auf der Galopprennbahn in Chantilly statt. In keiner anderen Grasbahn-Prüfung auf der ganzen Welt gibt es so viel Geld zu gewinnen. Allein 2.857.000 Euro bekommt der Besitzer des Siegers.

Bisher gab es in der langen Geschichte der seit 1920 ausgetragenen Gruppe I-Prüfung zwei deutsche Sieger – der Riesenaußenseiter Star Appeal im Jahre 1975 und die Kölner Wunderstute Danedream 2011. Diesmal ist mit Stall Ullmanns Savoir Vivre aus dem Bergheimer Stall von Jean-Pierre Carvalho mit Jockey Frederik Tylicki wieder ein Kandidat aus Deutschland mit von der Partie.

Der Adlerflug-Sohn hat in Frankreich bereits mehr als ausreichendes Talent angedeutet – nach dem Ehrenplatz im IDEE Deutschen Derby in Hamburg triumphierte er im Grand Prix de Deauville (Gruppe II, 200.000 Euro) in dem gleichnamigen französischen Seebad Start-Ziel.249.800 Euro stehen nach fünf Starts und zwei Siegen auf dem Konto des dreijährigen Hengstes, der nun natürlich vor seiner mit Abstand anspruchsvollsten Aufgabe steht. Er gilt als chancenreicher Außenseiter in diesem Elite-Feld.

Trainer Jean-Pierre Carvalho: „Im Derby kam Savoir Vivre vom letzten Platz auf sehr tiefer Bahn angeflogen. Und im Grand Prix de Deauville hat er auf guten Geläuf Start-Ziel gewonnen. Das waren zwei Leistungen, die eine gewisse Qualität und Potenzial des Pferdes zeigen. Es ist ein verdammt gut besetzter Arc de Triomphe. Die Teilnehmer haben viele bedeutende Rennen in den verschiedensten Ländern gewonnen. Savoir Vivre hat sich die Berechtigung geholt, hier antreten zu dürfen. Natürlich hängt einiges vom Rennverlauf ab, aber ich glaube, dass er mitmischen kann und genügend Klasse besitzt. Frederik Tylicki kennt ihn gut. Er hat ihn in der Union kennengelernt und sich mit ihm im Derby gut verstanden. Das ist ein Vorteil im Arc.“ 

Der Top-Favorit kommt aus England. Postponed, den Roger Varian für Sheikh Obaid Al Maktoum vorbereitet. Der Dubawi-Sohn gewann seine letzten sechs Rennen in Folge, 2016 u.a. das Dubai Sheema Classic, den Coronation Cup in Epsom und zuletzt das Juddmonte International in York.

Gute Chancen werden außerdem folgenden Kandidatenattestiert: dem Japaner Makahiki, der sich den Prix Niel sicherte, der zuletzt in den Irish Champion Stakes zweitplatzierten irischen Klassestute und Irish Champion Stakes-Zweiten Found, dem Irish Derby-Sieger Harzand, dem Ascot Gold Cup-Gewinner Order Of St George, dem Vorjahres-Dritten New Bay, sowie der weiteren Top-Lady Left Hand. Es wird in jedem Falle ein faszinierender Arc 2016! 10 Millionen Euro werden in der Quinté+-Wette ausgeschüttet!

Mit sieben Gruppe I-Rennen am Sonntag (über acht Millionen Euro werden am Wochenende ausgeschüttet) ist das gesamte Programm am Sonntag sagenhaft. Bereits am Samstag fällt in Chantilly der Startschuss zum großen Arc-Wochenende mit vier Gruppe II-Prüfungen und dem Prix du Cadran auf höchster Ebene. Natürlich sind auch Pferde aus Deutschland in den verschiedensten Events mit von der Partie.

Saint-Cloud 30.09.2016

Der große Tag der Arabischen Vollblüter

Der Freitag vor dem großen Arc-Wochenende in Chantilly steht bei den Galoppern im Zeichen von Saint-Cloud. Hier ragen mit der Qatar Total Arabian Trophy des Poulains (Gruppe I, 100.000 Euro, 2.000 m, 4. Rennen um 14:45 Uhr)  - hier erneuert der noc ... mehr…

Der Freitag vor dem großen Arc-Wochenende in Chantilly steht bei den Galoppern im Zeichen von Saint-Cloud. Hier ragen mit der Qatar Total Arabian Trophy des Poulains (Gruppe I, 100.000 Euro, 2.000 m, 4. Rennen um 14:45 Uhr)  - hier erneuert der noch ungeschlagene Dahham (A. Dahham) seine Auseinandersetzung mit Ahzar (I. Mendizabal) - und der Qatar Arabian Trophy des Pouliches (Gruppe I, 100.000 Euro, 2.000 m, 5. Rennen um 15:15 Uhr)  - mit der Favoritin Djaikiri Safinat (A. Gavilan) - zwei Top-Events für Arabische Vollblüter heraus.

Natürlich geben sich im Rahmenprogramm auch deutsche Pferde die Ehre. Skinnydipper (C. Soumillon/A. Wöhler) muss sein Debüt im 2. Rennen um 13:45 Uhr (27.000 Euro, 1.600 m) überbieten.

Sven Goldmanns Afsane (T. Jarnet/C. Fey) wurde im Gegensatz zu Bernd Rabers Red Rubin (E. Hardouin/C. Fey) noch nicht von der Top-Stallform erfasst. Beide steuern das 6. Rennen um 15:55 Uhr (23.000 Euro-Handicap, 1.600 m) an.

Lamarck (E. Hardouin/M. Mintchev) hatte es in anspruchsvollen Aufgaben viel zu schwer, im 7. Rennen um 16:30 Uhr (27.000 Euro-Verkaufsrennen, 2.000 m) sieht es günstiger aus, auch wenn er mit Höchstgewicht unterwegs ist. Tassilo (A. Hamelin/M. Rulec) lief zuletzt sehr ordentlich und hat seine Möglichkeiten. Opulent d‘ Oroux (M. Barzalona/S. Smrczek) hätte einen Sieg redlich verdient. Auch der Ammerländer Burning Heat (G. Mosse) sollte können, was hier verlangt wird.

Stephan Hoffmeisters Mumgala (M. Barzalona) gefällt als frische Siegerin im 8. Rennen um 17 Uhr (19.000 Euro-Verkaufsrennen, 3.000 m) und hat ihre Möglichkeiten.

Hoffmeisters Dulcina (U. Rispoli) hielt sich hier als Fünfte gut und bleibt auch im 9. Rennen um 17:30 Uhr (19.000 Euro-Handicap, 1.600 m) zu beachten.

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Al Wukair (8) – Deimos (5) – Poulfos (3) – Mujeeb (4)

2.Rennen: Martini Gin (8) – Rajeline (2) – Ecrin des Bieffes (3) – Camaypaucha (7)

3.Rennen: Grande Bleue (9) – Lady Capucine (3) – Dallas Affair (12) – Sunderia (2)

4.Rennen: Dahham (9) – Ahzar (12) – Al Hantar Monlau (11) – Lwsail (4)

5.Rennen: Djaikiri Safinat (7) – Diva du Paon (10) – Abudhabi Princess (1) – Dhabab (6)

6.Rennen: Olirodigan (1) – Medha (9) – Red Rubin (16) – Meadra (11)

7.Rennen: Tassilo (7) – Opulent d‘ Oroux (9) – Ombos (6) – Lamarck (1)

8.Rennen: Tony’s Power (3) - Lady Zinaad (11) – Funky Mary (5) – Mumgala (2)

9.Rennen: Princess Emma (1) – Magic Maca (4) – Dulcina (3) – Lady Wulfruna (2)

Saint-Cloud, 9 Rennen, erster Start 13:15 Uhr!

 

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Lyon La Soie 30.09.2016

Deutsche Sand-Hoffnungen in Lyon-la-Soie

Auch auf der Sandbahn in Lyon-La-Soie bieten sich Ihnen am Freitag ab dem späteren Nachmittag interessante Wettmöglichkeiten auf deutsche Pferde. Just New (T. Piccone/S. Smrczek) scheint nach dem Abstecher auf die Hindernisbahn nun wieder besser in ... mehr…

Auch auf der Sandbahn in Lyon-La-Soie bieten sich Ihnen am Freitag ab dem späteren Nachmittag interessante Wettmöglichkeiten auf deutsche Pferde. Just New (T. Piccone/S. Smrczek) scheint nach dem Abstecher auf die Hindernisbahn nun wieder besser in Schwung zu kommen und bleibt im 2. Rennen um 16:45 Uhr (17.000 Euro-Handicap, 2.400 m) zu beachten.

Auf jeden Wettscheingehört im 4. Rennen um 17:45 Uhr (13.000 Euro-Verkaufsrennen, 1.800 m) der rechnerisch günstig stehende I Fight For Kisses (B. Weber/C. Fey; im Besitz von Torsten Raber), der nach der Pause wie ein kommender Sieger lief.

Im 6. Rennen um 18:45 Uhr (27.000 Euro, 1.800 m) dürfte der frische Le Croise-Laroche-Gewinner Mister Mowgli (T. Bachelot/W. Hickst) weitere Reserven haben.

Tipps für die Rennen:

1.Rennen: Sfarzosa (5) – Blue Dafne (1) – Aventuriere du Sud (3) – Love Moon (4)

2.Rennen: Apalis (2) – Darselect (5) – Just New (7) – Spanish Art (10)

3.Rennen: Kalahari Soldier (2) - Diway (9) – Sindymarch (8) – Indiakhani (5)

4.Rennen: I Fight For Kisses (9) – Maralinka (2) – Setfiretotherian (3) – High Star (1)

5.Rennen: Sunny Coast (1) – Dame de Sang (6) – Brancaio (2) – Lyrical Dunes (3)

6.Rennen: Roshanara (7) - Mister Mowgli (6) – Mneerah (7) – Belgian Gentleman (4)

7.Rennen: Jeu Celebre (1) – Subilissimo (2) – Mademoiselle Marie (6) – La Dame En Rouge (7)

Lyon-la-Soie, 8 Rennen, erster Start 16:05 Uhr!

 

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Gelsenkirchen 30.09.2016

For Ever will nicht für immer hinter Confidential Bond sein

  Vier Rennen am kommenden Freitag (30.) ab 11 Uhr – Eine Prüfung führt über die Steherstrecke   Zum September-Ausklang serviert Gelsentrab am kommenden Freitag (30.) wieder eine kurzweilige PMU-Matinée. Um elf Uhr beginnt die Veranstaltun ... mehr…

 

Vier Rennen am kommenden Freitag (30.) ab 11 Uhr – Eine Prüfung führt über die Steherstrecke

 

Zum September-Ausklang serviert Gelsentrab am kommenden Freitag (30.) wieder eine kurzweilige PMU-Matinée. Um elf Uhr beginnt die Veranstaltung, der erste Start erfolgt zehn Minuten später, der vierte und letzte um 12.40 Uhr.

 

Gleich zum Auftakt kommen zwei Starter an den Ablauf, die sich bereits beim PMU-Freitag am 9. September ein heißes Duell geliefert haben. Die Rede ist von Confidential Bond, den Michael Nimczyk erneut für Trainer Henk Grift steuert, und dem ebenfalls auch diesmal wieder von Age Posthumus gefahrenen For Ever.

 

Beide Kontrahenten trotzten damals der zweiten Startreihe, stehen diesmal mit den Nummern vier bzw. drei deutlich besser in der Partie. Beim letzten Mal kämpfte das Duo bis zur Linie, letztlich hatte Confidential Bond die Nase knapp vorn, doch For Ever will nicht für immer hinter dem Rivalen landen.

 

Kann Supergirl (IT) 2.600 Meter?

 

Ebenfalls am 9. September trug sich Supergirl (IT) in die Siegerliste ein, sorgte dabei aber für eine faustdicke Überraschung. Als 440:10-Außenseiterin agierte die Stute wahrlich wie ein Supergirl. Auf der Endgeraden zeigte die Fünfjährige ganz starken Speed und lief aus neunter Position fast am gesamten Feld vorbei. Nun gilt es für sie, diese Leistung zu bestätigen.

 

Die Distanz ist diesmal auf der Steherstrecke satte 600 Meter länger. Über den langen Weg gab es am letzten Sonntag in Berlin Blumen für Floor Charisma. In der Hand von Trainer Ronald de Beer trumpfte die Vierjährige nahezu Start-Ziel überlegen auf und löste sich im Einlauf sogar noch von ihren Gegnern.

 

Gute Chancen für Kristof Depuydt

 

Um die Favoritenrolle dürfte allerdings Go Fast Sonata kaum herumkommen. Der von Kristof Depuydt gefahrene Wallach reist aus Belgien an und kann auf einen brillanten Formenspiegel verweisen. Seine letzten fünf Auftritten hat er allesamt gewonnen und unterstrich auf einer Strecke von 2.450 Metern mehrfach sein Stehvermögen.

 

Mit Go Star bietet Kristof Depuydt auch im dritten Rennen einen frischen Sieger auf. Der Hengst sollte zumindest in der Dreierwette berücksichtigt werden. Als Sieganwärter gehen der aus einer Zwangspause kommende Rebound (Age Posthumus) und Cruise Control (Rob van Toor) auf die Distanz von diesmal wieder 2.000 Meter.

 

Zum Abschluss Frits Schermer?

 

Genau so lang ist auch der Weg in der abschließenden Aufgabe. Diese kann Frits Schermer lösen, sofern der von Jan van Dooyeweerd angespannte Wallach sein Können in die Waagschale wirft. In Gelsenkirchen hat er bereits zweimal die Glückwünsche entgegengenommen und gezeigt, dass er auf dem Rechtskurs in seinem Element ist.

                                                                                              (Ralf Rudzynski für GelsentrabPR)

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